Gemeinsam am Tisch des Herrn : Ein Votum des ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen. II. Anliegen und Rezeption (Dialog der Kirchen)

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Gemeinsam am Tisch des Herrn : Ein Votum des ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen. II. Anliegen und Rezeption (Dialog der Kirchen)

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  • 商品コード 9783451387180

Description

Das Votum des ÖAK, gemeinsam das Heilige Abendmahl und die Eucharistie zu feiern, hat eine breite Rezeption und zugleich deutliche Kritik erfahren - etwa aus Rom. In diesem Buch stellen sich die Mitglieder des ÖAK den Anfragen an das Votum, nehmen zu den kirchenamtlichen Herausforderungen Stellung und diskutieren einzelne Gesichtspunkte. Sie legen die theologischen Hintergründe des Votums offen und zeigen Perspektiven für das ökumenische Gespräch auf.

Volker Leppin (Jg. 1966) ist Professor of Historical Theology an der Yale University. Nach Promotion 1994 und Habilitation 1997 in Heidelberg war er von 2000 bis 2010 Professor für Kirchengeschichte in Jena und von 2010 bis 2021 Professor für Kirchengeschichte in Tübingen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Spätmittelalter und Reformation, u. a.: Ruhen in Gott. Eine Geschichte der christlichen Mystik, München 2021.

Dorothea Sattler, geb. 1961, Dr. theol. habil., Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik sowie Direktorin des Ökumenischen Instituts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Sprecherin des Sachbereichs 1 "Theologie, Pastoral und Ökumene" des ZdK, Mitglied in der Ökumene-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, wissenschaftliche Leiterin des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen (zusammen mit Prof. Dr. Volker Leppin), Co-Vorsitzende des Synodalforums "Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche".

Georg Bätzing, Dr. theol., wurde 1961 geboren und ist seit 2016 Bischof von Limburg und seit 2020 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Er studierte Theologie und Philosophie in Trier und Freiburg, war von 1990 bis 2010 in der Priesterausbildung tätig und danach Generalvikar in Trier. Bätzing war Präsident des Synodalen Wegs und ist Delegierter der Weltsynode. Zuletzt erschien: Rom ist kein Gegner. Warum die Kirche Reformen braucht, Edition Herder Korrespondenz, Freiburg 2024.

Christine Axt-Piscalar, Dr., Dr. h. c., Professorin für Systematische Theologie und Leiterin des Institutum Lutheranum an der Theologischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen.

Christoph Böttigheimer, geb. 1960, in Schwäbisch Gmünd, Theologiestudium in Innsbruck und Tübingen, 1993 Promotion zum Dr. theol. und 1996 Habilitation an der Universität München (LMU), seit 2002 Professor für Fundamentaltheologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt; zahlreiche Publikationen zu fundamentaltheologischen, ökumenischen und kirchenpolitischen Fragestellungen.

Albert Gerhards, geb. 1951, ist emeritierter Professor für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Geschichte, Theologie und Praxis der Liturgie, Ökumene, Kirchenmusik, Kirche und Kunst, Judentum und Christentum.

Walter Kasper, geb. 1933, Professor für Dogmatik, 1989-1999 Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart. 1999 nach Rom berufen, 2001 zum Kardinal erhoben, bis 2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.

Dorothea Sattler, geb. 1961, Dr. theol. habil., Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik sowie Direktorin des Ökumenischen Instituts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Sprecherin des Sachbereichs 1 "Theologie, Pastoral und Ökumene" des ZdK, Mitglied in der Ökumene-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, wissenschaftliche Leiterin des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen (zusammen mit Prof. Dr. Volker Leppin), Co-Vorsitzende des Synodalforums "Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche".

Theodor Schneider. Geb. 1930 in Essen. Studium der Philosophie und Theologie in Bonn und Freiburg, 1956 Priesterweihe in Köln. 1966 Promotion in Münster. 1970 Habilitation in Bochum mit kurzzeitiger Übernahme des Lehrstuhls für Dogmatik. 1971-2000 Professor für Dogmatik und Ökumenische Theologie in Mainz.

Helmut Schwier, geb. 1959, Dr. theol., Professor em. für Neutestamentliche und Praktische Theologie an der Universität Heidelberg.


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