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Description
Kathrin Fischer, Host des Podcasts »Erschöpfung statt Gelassenheit«, setzt sich kritisch mit dem Achtsamkeits- und Selbstfürsorgetrend auseinander. »Ein glänzendes Stück Aufklärung.« Harald WelzerMeditation, Journaling, Atemübungen - immer mehr Menschen nutzen Achtsamkeitspraktiken als Zuflucht vor den Krisen unserer Zeit. Doch statt zu mehr Ruhe und innerer Stärke zu führen, treiben diese Techniken nicht selten noch tiefer hinein in das Hamsterrad aus Selbstoptimierung und Erschöpfung. Achtsamkeit ist längst nicht mehr bloß eine persönliche Praxis, sondern hat sich zur Ideologie entwickelt, die gesellschaftliche Missstände individualisiert, negative Gefühle als unzulässig darstellt und die Gesellschaft weiter spaltet. Scharfsinnig seziert Kathrin Fischer in ihrem augenöffnenden Buch den Achtsamkeitstrend und plädiert dafür, sich nicht länger ins Private zurückzuziehen, sondern gemeinsam eine gerechtere Zukunft zu gestalten. Kathrin Fischer, geb. 1967, war 15 Jahre Redakteurin und Moderatorin beim Hessischen Rundfunk. Seit 2022 hostet sie den Podcast 'Erschöpfung statt Gelassenheit - warum Achtsamkeit die falsche Antwort auf ziemlich jede Frage ist'. Sie lebt mit ihrer Familie bei Flensburg. »Ein Aufruf, endlich die Yogamatte zur Seite zu legen, um politisch zu gestalten.« Platz 3 auf der Sachbuchbestenliste von ZDF, Deutschlandfunk Kultur und Die Zeit im Mai 2026 »In seiner Klarheit und Besonnenheit höchst anregend.« Joseph Hanimann, 16.05.2026, Frankfurter Allgemeine Zeitung »Ist Achtsamkeit wirklich so gut und immer was Positives? Kathrin Fischer hat Zweifel und darüber ein Buch geschrieben.« Deutschlandfunk Kultur Studio 9, 21.04.2026 »Mit Achtsamkeitsritualen grenzt sich eine verunsicherte Mittelschicht von real existierenden Problemen ab - und fühlt sich dabei auch noch moralisch überlegen. Das hat Folgen.« Tagesspiegel, 20.04.2026 »Der Rückzug auf uns selbst geht laut Kathrin Fischer auch mit Strukturblindheit und Weltvergessenheit einher.« Lukas Kapeller, Der Standard, 15.05.2026 »Erhellend, klug, reizt zum Widerspruch und lädt dazu ein, eigene Glaubenssätze in Frage zu stellen. Lesenswert!.« Verena Carl, brigitte.de, 06.05.2026 »Wenn wir aus der Balance geraten, helfen Meditation und Atemübungen. Manchmal aber auch unbändige Wut und das Anzetteln einer Revolution.« Barbara Gärtner, Donna, 05.05.2026 »Heute beginnt es das erste Mal mit einer Triggerwarnung: Die folgende Stunde könnte Ihren Puls hochgehen lassen!« Christian Rabhansl, Deutschlandfunk Kultur Lesart, 16.05.2026 »Provokante Thesen zu einem Megatrend.« NDR Kultur Das Gespräch, 20.04.2026 »Kann man diese Weltlage einfach wegatmen? Kathrin Fischer glaubt das nicht. Im Gegenteil: Sie glaubt, Achtsamkeit ist Teil des Problems.« Pia Masurczak, SWR Kultur am Morgen, 23.04.2026 »Ihre These untermauert sie mit Bezug auf aktuelle soziologische und wirtschaftliche Analysen. Sie bleibt aber immer persönlich im Ton, erzählt nah am Alltag und baut auch kritische Rückfragen ihrer Freundinnen ein.« Irene Grüter, SRF 2 Kultur kompakt, 27.04.2026 »Viele Menschen versuchen mit Selbstfürsorge und Gelassenheitsübungen mit den Zumutungen der Welt klarzukommen. Doch dadurch mangelt es auch an Wut, die zu gesellschaftlichem Engagement führen kann.« Dorothee Krings, Rheinische Post, 09.05.2026 »Kein leichter Stoff - aber einer, über den man noch lange nachdenkt.« Alice Mecke, desired.de, 05.05.2026 »In sechs Kapiteln untersucht Fischer ihre These und analysiert historische, politische und kulturelle Entwicklungen der vergangenen 200 Jahre, um die Auswirkungen der vielfältigen Achtsamkeitsströmungen zu beleuchten.« Flensburger Tageblatt, 20.04.2026
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