Das Recht des Todes : Grundlegung einer juristischen Thanatologie

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Das Recht des Todes : Grundlegung einer juristischen Thanatologie

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783428193332

Description

Die Publikation begründet ein neues Rechtsgebiet: die Lehre von Sterben und Tod, die juristische Thanatologie. Alle Rechtsgebiete werden zusammengedacht und in ein Gespräch mit anderen Wissenschaften gebracht. Es geht um »das Recht gegen den Tod« (Tötungsdelikte in Straf- und Zivilrecht), »das Recht auf den Tod« (Sterbehilfe, Suizid, Beihilfe zum Suizid, Tötung auf Verlangen), »das Recht des Todes« (Definition des Todes) und »das Recht der Toten« (Status des Leichnams, Obduktion, Transplantation, Bestattungsrecht, postmortales Persönlichkeitsrecht, Enteignung der Toten). Eine umfassende Kritik der herrschenden Praxis wird durch Reformvorschläge ergänzt. »The Law of Death«: The book establishes a new field of law: the doctrine of dying and death, »legal thanatology«. All areas of law are considered together and brought into conversation with other sciences. It's about »the law against death« (homicide offenses in criminal and civil law), »the right to death« (euthanasia, suicide, assisted suicide, killing on request), »the law of death« (definition of death) and »the law of the dead« (status of the corpse, autopsy, transplantation, burial law, post-mortem personal rights, expropriation of the dead). Comprehensive criticism is supplemented by proposals for reform. A. EinleitungDer zeitgenössische Tod - Philosophie des TodesB. Das Recht gegen den TodDas Tötungsverbot - Das Tötungsverbot im Strafrecht - Das Tötungsverbot im ZivilrechtC. Das Recht auf den TodDie Selbsttötung - Die medizinische Suizidassistenz - Direkte aktive Sterbehilfe / Tötung auf VerlangenD. Das Recht des Todes: Bestimmung von Tod und TodeszeitpunktDas Recht und die Frage nach Tod und Todeszeitpunkt - Entwicklung des Hirntod-Kriteriums - Phänomenologie des Hirntodkriteriums - Kritik des Hirntodkonzepts - Die Bedeutung der Frage nach dem TodE. Das Recht und der LeichnamDefinitionen - Leichenschau - Pflichten in Bezug auf LeichenF. Das postmortale PersönlichkeitsrechtAllgemeines - Eine kurze Rechtsvergleichung - Kant und die Metaphysik der Sitten - Strafrechtlicher Schutz des postmortalen Persönlichkeitsrechts - Unvererblichkeit des Geldentschädigungsanspruchs aus lebzeitiger Persönlichkeitsrechtsverletzung - Unvererblichkeit des zu Lebzeiten bereits entstandenen Gegendarstellungsanspruchs - Das postmortale Persönlichkeitsrecht im Zivilrecht - Warum kann während des Totseins kein Vermögensschaden des Toten entstehen?G. Die Enteignung der TotenDas Urheberrecht - Die 30-Jahres-Frist des deutschen Erbrechts - Enteignung durch Erbschaftsteuer Doctorate and habilitation at the University of Freiburg, venia legendi for civil law, commercial law, legal philosophy and legal history. From 1992 to 2022 he held the Chair for German Legal History, Civil Law and Commercial Law at Ruhr University Bochum. Numerous publications, especially on legal philosophy, legal history, family, inheritance and foundation law, initiator/co-founder of the associations »Fundare e.V. - Gemeinnütziger Verein zur Förderung des Stiftungswesens« and »Hereditare - Wissenschaftliche Gesellschaft für Erbrecht e.V.«. »Muscheler ist konsequent, seine Kritik an allen Freiheitseinschränkungen zieht sich durch sein Werk wie ein roter Faden. Der Aphorismus von Lec, wonach man die Anzahl der Gedanken derart vervielfachen müsse, dass die Anzahl der Wächter für sie nicht ausreicht, muss dem Autor gefallen. Gedanken findet man in dem Werk unzählige; man wird nicht leicht ein Buch finden, das von ihnen nur so sprüht.« Prof. Dr. Andreas Frieser, in: Zeitschrift für die gesamte erbrechtliche Praxis, 4/2025 »Insofern stellt sich gar nicht erst die Frage, ob man eine Leseempfehlung als Rezensent aussprechen sollte, man kann Jedem nur schlichtweg anraten, sich die Zeit zu nehmen und solch ein Buch (Werk) zu lesen und auf sich wirken zu lassen. Für jemanden, der selbst mitunter das eine oder andere juristische Werk niedergeschrieben hat, bleibt es ein faszinierendes Rätsel, wie Muscheler nicht nur die Zeit, sondern auch die Muße gefunden hat, solch ein Werk zu verfassen. Es wird seinen Verfasser überdauern und als Grundlegung maßgeblich sein.« Dr. Pierre Plottek, in: Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis, 12/2024 »Die außerordentliche Tiefe und Durchdachtheit lässt vermuten, dass Muscheier zu diesem Werk Jahrzehnte geforscht hat. Ein weiterer beeindruckender Beleg, dass Muscheier zur intellektuellen Elite gehört. Erbrechtlern, die vom Blick über den Tellerrand fasziniert sind, sei die Lektüre sehr empfohlen.« Dr. Claus-Henrik Horn, in: Zeitschrift für die gesamte erbrechtliche Praxis, 12/2024

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