Zwischen nationalen Sinnstiftungen und transnationalem Erinnern : Die Internationalen Brigaden im europäischen Gedächtnis (Europäische Diktaturen und ihre Überwindung)

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Zwischen nationalen Sinnstiftungen und transnationalem Erinnern : Die Internationalen Brigaden im europäischen Gedächtnis (Europäische Diktaturen und ihre Überwindung)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783412534745

Description

Im Spanischen Bürgerkrieg kämpften rechtsgerichtete Putschisten mit der Unterstützung des faschistischen Italiens und des nationalsozialistischen Deutschlands gegen eine Republik, die von anderen europäischen Demokratien im Stich gelassen wurde. Der Band beleuchtet die Internationalen Brigaden in ihrer erinnerungskulturellen Dimension. Wie sahen die nationalen und europäischen Repräsentationen der Interbrigadistinnen und Interbrigadisten aus? Und welchen Stellenwert nehmen die Internationalen Brigaden im heutigen europäischen Gedächtnis ein? Internationale Freiwillige im Spanischen Bürgerkrieg Im Spanischen Bürgerkrieg kämpften rechtsgerichtete Putschisten mit der Unterstützung des faschistischen Italiens und des nationalsozialistischen Deutschlands gegen eine Republik, die von anderen europäischen Demokratien im Stich gelassen wurde. 40.000 Freiwillige aus der ganzen Welt kamen nach Spanien, um die Republik zu unterstützen. Die Erinnerung an die Internationalen Brigaden spielte eine bedeutende Rolle im geteilten Europa des Kalten Kriegs und wurde entsprechend ideologisiert, instrumentalisiert und national aufgeladen. Der Band widmet sich dieser zentralen europäischen Erfahrung des 20. Jahrhunderts und beleuchtet die Internationalen Brigaden in ihrer erinnerungskulturellen Dimension. Wie sahen die nationalen und europäischen Repräsentationen der Interbrigadistinnen und Interbrigadisten aus? Und welchen Stellenwert nehmen die Internationalen Brigaden im heutigen europäischen Gedächtnis ein? Jörg Ganzenmüller, geboren 1969 in Augsburg, Prof. Dr. phil., studierte zwischen 1992 und 1999 Neuere und Neueste Geschichte, Osteuropäische Geschichte und Wissenschaftliche Politik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Zwischen 2000 und 2001 und zwischen 2002 und 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte an der Universität Freiburg. 2003 erfolgte seine Promotion an der Universität Freiburg mit einer Studie zum belagerten Leningrad. Von 2004 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zwischen 2008 und 2009 war er Stipendiat des Historischen Kollegs in München und habilitierte 2010 an der Universität Jena zum polnischen Adel in den westlichen Provinzen des russischen Zarenreichs. Zwischen 2010 und 2014 war er Vertreter des Lehrstuhls für Osteuropäische Geschichte an der Universität Jena. Seit 2014 ist Jörg Ganzenmüller Vorstandsvorsitzender der Stiftung Ettersberg in Weimar. Im Herbst 2017 wurde er auf die Professur für europäischen Diktaturenvergleich an der Friedrich-Schiller-Universität Jena berufen. Antonio Muñoz Sánchez ist ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Instituto de Ciências Sociais der Universität Lissabon. Teresa Pinheiro ist Professorin für Kulturellen und Sozialen Wandel / Iberische Studien am Institut für Europäische Studien der TU Chemnitz. Jörg Ganzenmüller, geboren 1969 in Augsburg, Prof. Dr. phil., studierte zwischen 1992 und 1999 Neuere und Neueste Geschichte, Osteuropäische Geschichte und Wissenschaftliche Politik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Zwischen 2000 und 2001 und zwischen 2002 und 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte an der Universität Freiburg. 2003 erfolgte seine Promotion an der Universität Freiburg mit einer Studie zum belagerten Leningrad. Von 2004 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zwischen 2008 und 2009 war er Stipendiat des Historischen Kollegs in München und habilitierte 2010 an der Universität Jena zum polnischen Adel in den westlichen Provinzen des russischen Zarenreichs. Zwischen 2010 und 2014 war er Vertreter des Lehrstuhls für Osteuropäische Geschichte an der Universität Jena. Seit 2014 ist Jörg Ganzenmüller Vorstandsvorsitzender der Stiftung Ettersberg in Weimar. Im Herbst 2017 wurde er auf die Professur für europäischen Diktaturenvergleich an der Friedrich-Schiller-Universität Jena berufen. Prof. Dr. Anke John lehrt Geschichtsdidaktik an der Universität Jena.

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