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Description
Wenn die Rechtspopulisten das Land regieren - Justus Benders aufrüttelndes Szenario
Deutschland 2033: Einhundert Jahre nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten steht Deutschland vor einer Bundestagswahl - und die AfD geht als Siegerin hervor. Die Brandmauer hält nicht: In der Hoffnung, die AfD in der Regierung zu entzaubern, gibt die Union nach. Doch das Kalkül scheitert. Die Rechtspopulisten demontieren Schritt für Schritt den liberalen Verfassungsstaat. In nur einem Jahr wächst ein autoritäres Regime heran, das Menschenrechte und Demokratie verachtet.
Der Zusammenbruch kommt leiser, als viele dachten: ohne revolutionäre Gewalt, ohne fanatisierte Massen - nur durch Verwaltung, Paragrafen und eine politisierte Justiz. Die Republik stirbt, aber es ist still im Land. Die Menschen sind müde und ratlos, Widerspruch verhallt. Sie hätten früher handeln müssen. Nun ist es zu spät. Justus Bender erzählt von einem Untergang ohne Spektakel - gerade das macht seine Vision so realistisch.
Das Buch spielt in der Zukunft, handelt aber in Wahrheit von einer Gegenwart, in der es noch Hoffnung gibt: Es erklärt im Detail, welche Politik und Kommunikation heute nötig sind, um das Scheitern von morgen zu verhindern. Justus Bender, geboren 1981, hat Philosophie und Amerikanistik in Frankfurt am Main studiert. Er ist stellvertretender Leiter des Politikressorts der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und gilt als einer der profundesten Kenner der AfD. Bender beobachtet die Partei seit ihren Anfängen als euroskeptische Kleinpartei und hat 2017 mit "Was will die AfD?" das Standardwerk über deren Aufstieg und Ziele geschrieben. "Das Szenario aus der Feder des Journalisten Justus Bender wirkt erschreckend real ... Das Erscheinungsdatum hätten Verlag und Autor also kaum besser wählen können ... In dieser Kombination von Theorie und Praxis liegt der große Mehrwert dieses Buches."
süddeutsche.de, Tim Frehler
"Sehr lesenswert"
ZDF, Markus Lanz
"... wirklich klasse, ich habe es sehr gerne gelesen. Es ist total spannend und man liest es in einem Sog durch."
Podcast Politik mit Anne Will
"Diese Lektüre ... Sie schärft den Blick, nicht nur für Dinge, die sich in einer ungewissen Zukunft womöglich ergeben könnten sondern die in der Gegenwart von juristischen Strategen in der AfD-Parteizentrale explizit geplant werden."
Tagesspiegel, Claudia Reinhard
"Der Autor entwirft das Bild eines leisen demokratischen Zerfalls durch Verwaltung und Justiz"
rbb Radio Eins, Karin Hinckfoth
"Schlafwandelnd in die Diktatur. In seiner beunruhigenden Fiktion 'Deutschland 2033' beschreibt der Journalist Justus Bender, wie die AfD die Macht erobern könnte. Er versteht sein Szenario als Weckruf."
Tagesspiegel, Christian Schröder
"So nervös wie vor der Wahl in Sachsen-Anhalt war die deutsche Polit-Öffentlichkeit selten. Jetzt geht ein Journalist sogar noch weiter und malt sich die Machtübernahme auf Bundesebene aus ... Diese Stimmung irgendwo zwischen Frust, Abkehr und 'vorrevolutionärer Stimmung' fängt 'Deutschland 2033' mit Blick auf unsere Gegenwart hervorragend ein."
WELT+, Marc Reichwein
"Es ist wirklich beunruhigend, weil er so genau und plausibel herleitet, wie leicht es ist, da sehenden Auges hineinzuschlittern."
Süddeutsche Zeitung, Podcast In aller Ruhe, Stefan Niggemeier
"Aufrüttelnd"
Platz 2 der Sachbuch-Bestenliste von ZEIT, ZDF und Deutschlandfunk im September 2026
"Es ist ein Gedankenspiel ... durchaus nachvollziehbar und erschreckend realistisch inszeniert ... Nichts von dem, was Justus Bender in seinem Szenario beschreibt, muss so eintreten. Aber über die Möglichkeit sollte man sich klar werden. Deswegen lohnt die Lektüre."
Das Parlament, Alexander Weinlein
"Sachlich und mit einer zurückhaltenden Sprache zeigt er, wie die AfD mit kleinen Gesetzesänderungen das Land umkrempeln könnte."
Basler Zeitung, Simon Widmer
"Sehr, sehr empfehlenswerte Lektüre."
Instagram, Ronen Steinke
"Sehr suggestiv, sehr anschaulich wird eine von gewiss vielen anderen Möglichkeiten durchgespielt und brillant dramatisiert ... Toll gemacht. Gruselig, weil plausibel."
facebook, Gustav Seibt



