Kein Friede in Israel und Palästina? : Eine theologische Vision zur Teilung des Landes

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Kein Friede in Israel und Palästina? : Eine theologische Vision zur Teilung des Landes

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783374080786

Description

Der Israel-Palästina-Konflikt ist ein Dauerbrenner. Seit mehr als 100 Jahren tragen Juden und Araber auf immer brutaler werdende Weise einen Kampf um das Land aus, der uns als Christen in Deutschland und Europa nicht kaltlassen kann. Aber durch den 7. Oktober 2023 und den Gazakrieg reichen die geläufigen Deutungsmuster nicht mehr aus. Die deutschen Kirchen schweigen weitgehend zum unvorstellbaren, menschengemachten Leid. Aus der historischen Schuld erwächst Deutschland eine bleibende Verantwortung für die Existenz des jüdischen Volkes, aber auch für das Schicksal des palästinensischen Volkes. Weder die früher häufig vertretene Israel-Ersetzungstheologie noch die neueren theologischen Entwürfe einer Israel-Theologie oder des christlichen Zionismus sind dazu in der Lage, die komplexe religiöse und politische Realität zu verstehen und Wege zu einem gerechten Frieden zu zeigen. Dazu bedarf es neuer theologischer Impulse. Aufgrund seiner 45-jährigen Erfahrung in der Beobachtung des Konfliktes und seines Engagements im jüdisch-christlichen Gespräch und für die Minderheit der palästinensischen Christen vermag der Autor solche Anstöße zu geben. [No Peace in Israel and Palestine? A theological Vision for the Division of the Territory]The Israel-Palestine conflict is a perennial issue. For more than 100 years, Jews and Arabs have been fighting an increasingly brutal battle for the land, which cannot leave us as Christians in Germany and Europe indifferent. But since 7 October 2023 and the Gaza War, the usual patterns of interpretation are no longer sufficient. The German churches remain largely silent on the unimaginable, man-made suffering. Germany's historical guilt gives rise to a lasting responsibility for the existence of the Jewish people, but also for the fate of the Palestinian people. Neither the formerly prevalent replacement theology nor the more recent theological concepts of an Israel theology or Christian Zionism are capable of understanding the complex religious and political reality and pointing the way to a just peace. This requires new theological impulses. Based on his 45 years of experience observing the conflict and his commitment to Jewish-Christian dialogue and to the minority of Palestinian Christians, the author is in a position to provide such impulses. Hans-Jürgen Abromeit, Dr. theol., Jahrgang 1954, wirkte nach seinem Vikariat 1980/81 in Jerusalem als Pfarrer der westfälischen Kirche, als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Münster und war von 2001 bis 2019 Bischof in Greifswald. Er war 23 Jahre lang Vorsitzender des Jerusalemsvereins und viele Jahre Mitglied in verschiedenen landeskirchlichen und EKD-Gremien, die mit dem jüdisch-christlichen Dialog, der biblischen Archäologie und der Partnerschaft zu palästinensischen Christen befasst sind.

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