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Description
(Text)
F. Marx berücksichtigte 1894 für seine Edition die ältesten, sehr korrupten und lückenhaften Handschriften des 9. Jh. sowie solche des 12. Jh., deren vollständiger Text auf einen im 12. Jh. gefundenen Codex zurückgehen soll. Vernachlässigt blieb eine Handschriftengruppe des 10./11. Jh.. In der Arbeit werden 4 dieser Codices untersucht. Mit Hilfe von 11 Codices des 9.-12. Jh. wird das Stemma erarbeitet und danach die Frage der Lücken untersucht. Marxens Theorie ist unzutreffend: Der Mehrbestand in den jüngeren Codices geht z.T. auf eine Nebenüberlieferung zurück, z.T. handelt es sich um mittelalterliche Emendationen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Forschungsgeschichte - Handschriften (u.a. Bamberg Class. 29, München Clm 6403, St. Gallen (Stadtbibl.) Vadianus 313 und Flor. Laur. 51.10) - Stemma und Ueberlieferungsgeschichte - Lücken.
(Review)
"Alle Gelehrten, die mit diesem wichtigen und so kompliziert überlieferten Text zu tun haben, werden sich sicher Anton Hafner zu Dank verpflichtet fühlen, denn seine Untersuchung stellt den wichtigsten Beitrag zur Kenntnis der handschriftlichen Überlieferung dieses Werkes in den letzten hundert Jahren dar." (Gualtiero Calboli, Gnomon)



