- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > Religion & Theology
- > judaism
Description
(Text)
Das Reden vom einen Gott geschieht im Judentum und im Christentum je verschieden. Dazu kommen bei Christen - auch bei Theologen - Unkenntnisse, Mutmassungen und schiefe Aussagen über den Eingottglauben der Juden. Auch bei Juden gibt es Missverständnisse bezüglich des christlichen Dreifaltigkeitsglaubens. Weil christliche Theologen und Prediger die Glaubenstraditionen der Juden zu wenig berücksichtigen, interpretieren sie den Dreifaltigkeitsglauben "schlecht-monotheistisch", was wiederum alten jüdischen Traditionen über den abgeschwächten und verdunkelten Monotheismus der Christen Auftrieb gibt. Es ist daher notwendig, die Geschichte der jüdischen Mutmassungen über den christlichen Dreifaltigkeitsglauben, den beidseitigen Missbräuchen in der Gottesverehrung, den Positionen heutiger christlicher Theologen in der Gottesfrage und den modernen jüdischen Reflexionen über die exklusive Verehrung des Gottes Israels nachzugehen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: U.a. Jüdische und christliche Dialogerfahrung - Dtn 6,4 und jüdische Philosophie der Einheit Gottes - Jüdische Kritiken am Trinitätsglauben - Monotheismus und Kreativität Gottes in der Geschichte - Kabbala - Christusglaube und Monotheismus - Gottes Nähe nach den Rabbinen - Darstellung Gottes.
(Review)
"Dem jüdisch-orthodoxen Philosophen und Theologen Michael Wyschogrod ist es zu danken, dass er den Mut und die Klarheit des Denkens aufbrachte, um den christlichen Partnern eine weiterführende Auseinandersetzung mit dem jüdischen und dem eigenen Gottesglauben zu ermöglichen." (Georg Klostermann, Freiburger Rundbrief)
(Author portrait)
Prof. Dr. Clemens Thoma wurde 1994 für hervorragende wissenschaftliche Leistungen mit der Buber-Rosenzweig-Medaille geehrt.



