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Description
Lolo always presses the right buttons to keep her bearded master satisfied - and then she gets bacon. But only for Lolo. Until one day, Lolo's friend, the other laboratory rat, who is getting hungrier and hungrier because she doesn't know how to press the right buttons, finds a method with which she will also get something ...
In Monisa Clavier, a Polish tourist is lying in wait for a Western film star. Everything now depends on him catching her attention. As the complex-ridden Polish youngster fails to do this, he pretends to be a glass-smashing Russian at a party, because, as foreigners, Russians appear to enjoy an advantage in the West. In this way, the young Pole reaches his primary goal, but this is just where his problems really begin. 'Lolo' drückt immer die richtigen Tasten, die, die den Herrn mit dem Bart zufriedenstellen - und dann gibt's Speck. Aber nur für Lolo. Doch eines Tages hat Lolos Freund, die andere Laborratte, die immer hungriger wird, weil sie nicht die richtigen Tasten zu drücken versteht, eine Methode gefunden, um auch was abzukriegen... In 'Monisa Clavier' lauert ein polnischer Tourist einem westlichen Filmstar auf. Nun kommt es darauf an, ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Da dem komplexbehafteten polnischen Jüngling dies nicht gelingen will, gibt er sich auf einer Party gläserschmetternd als Russe aus, denn Russen scheinen im Westen den Exotik-Bonus zu genießen. Zwar erreicht der junge Pole so sein primäres Ziel, doch fangen die Probleme nun erst an. Slawomir Mrozek, geboren 1930 in Borzecin bei Krakau, studierte Architektur, Kunstgeschichte und Orientalistik. In Polen war er zunächst als Karikaturist erfolgreich, bevor er als Schriftsteller in Erscheinung trat. 1957 erschien sein erstes Buch mit satirischen Erzählungen. Es folgten seine Stücke (darunter 'Tango', 'Emigranten', 'Polizei', 'Striptease'), mit denen er Weltruhm erlangte. In Deutschland gehören sie zu den meistgespielten Theaterstücken überhaupt. 1962 verließ er Polen und beantragte 1968, als Reaktion auf die Niederschlagung des Prager Frühlings, in Frankreich politisches Asyl. Nach langen Jahren in Paris und später in Mexiko kehrte er 1996 in seine Heimatstadt Krakau zurück. Die letzten Jahre lebte er in Nizza, wo er 2013 verstarb. "Mrozek ist ein Satiriker, dessen formale Begabung auch als Erzähler aus seinem virtuosen Umgang mit logischen Entwürfen herrührt. Als Prosa-Autor ist er in Deutschland noch zu entdecken."(Badische Zeitung)
"That's how it is with Mrozek: every story is a pointing finger, which is at one time lifted morally, paints an elephant in the sky at another, scratches itself on the head, tells the latest Russian joke, and always goes for the spot where it tickles the most."(Neue Zürcher Zeitung)
"Mrozek's political parables are a marvellous feat of diagnostics."(Die Zeit)



