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Description
(Text)
Im Umfeld des Todes zeichnet sich der religionskulturelle Wandel der Gegenwart ab. Menschen erleben hier Bewegendes und Verstörendes, sie suchen Formen der Auseinandersetzung mit der Endlichkeit und Trost. Die christliche Tradition ist dabei nicht selten ausdrücklich oder indirekt prägend. Aber ihre kirchlichen Ausdrucksgestalten finden schwer Anschluss an die subjektive und plurale Religiosität. Die Autorin analysiert autobiografische Sterbe- und Trauerliteratur. Wie gehen Menschen mit dem nahenden Tod oder dem Verlust vertrauter Menschen um? Welche Praktiken und Vorstellungen tragen sie weiter? Und inwieweit sind diese als religiös anzusehen?Praxistheoretische, trauertheoretische und bildtheoretische Perspektiven reflektieren die Analyse und die theologisch-hermeneutischen Herausforderungen, die sich in ihrem Zusammenhang zeigen. Der Blick auf die kirchliche Praxis schließlich regt Haltungen und Handlungsformen an, die mit den gesellschaftlichen Veränderungen Schritt halten.
(Author portrait)
Prof. Dr. Ulrike Wagner-Rau war Professorin für Praktische Theologie an der Philipps-Universität Marburg.
(Text)
hen?Was sich im Prozess dieser Erkundungen erschließt, wird in unterschiedlichen - praxistheoretischen, trauertheoretischen, bildtheoretischen - Perspektiven reflektiert und vertieft. Abschließend fokussiert die Autorin die kirchliche Praxis: Welche Haltungen, inhaltlichen Orientierungen und Praxisformen können eine produktive Positionierung des kirchlichen Handelns anregen?
(Author portrait)
Prof. Dr. Ulrike Wagner-Rau war Professorin für Praktische Theologie an der Philipps-Universität Marburg.



