Naturlehre (Bibliothek der Philosophinnen)

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Naturlehre (Bibliothek der Philosophinnen)

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  • 商品コード 9783119149136

Description

Die 1743 in Deutschland erschienen Übersetzung der Institutions physiques wurde zu einem der wichtigsten philosophischen Bücher der deutschen Aufklärung. Wolff, Kant, Euler setzten sich intensiv mit den neuen Ideen auseinander, die Du Châtelet in ihrer Naturlehre präsentierte. Ihre Hypothesentheorie beeinflusste die Wissenschaftstheorie bis ins 20. Jahrhundert.

Ruth Edith Hagengruber ist eine deutsche Philosophin und Professorin für Philosophie an der Universität Paderborn.
Hagengrubers Forschung widmet sich der Wiederentdeckung der alternativen Beiträge von Frauen zur Geschichte der Philosophie. Bevor sie das Zentrum für die Geschichte von Philosophinnen und Wissenschaftlerinnen gründete, konzentrierte sich ihre Forschung auf die Geschichte der Philosophie der Ökonomie, mit besonderem Interesse an zirkulären und universalitätsbasierten Ökonomien als Ansatz für eine integrative Wirtschaftsethik. Sie veröffentlichte über Werttheorie in der feministischen Ökonomie und reflektiert über technisches Design aus einer feministischen und integrativen Perspektive, wie z. B. autonomes Fahren, einen alternativen Ansatz in der Arbeitswelt und eine tiefgreifende Anerkennung kreativer Fähigkeiten.


Hagengruber ist Gründerin und Leiterin des Zentrums für die Geschichte von Philosophinnen und Wissenschaftlerinnenund Gründerin des Forschungsbereichs EcoTechGender. Sie ist Herausgeberin der deutschen Springer-Reihe Frauen in Philosophie und Wissenschaft (seit 2014) und Mitherausgeberin der internationalen Springer-Reihe Women in the History of Philosophy and Science (seit 2018). Für das Zentrum hat sie die erste und digitale Enzyklopädie der prägnanten Konzepte von Philosophinnen konzipiert. Sie gründete und ist Mitherausgeberin des Journal for the History of Women Philosophers bei Brill's. Bei De Gruyter Publishing gibt sie die Reihe Women Philosophers World Heritage Collection heraus.
Seit 2019 ist sie Vizepräsidentin des Deutschen Akademikerinnenverbandes und seit 2021 Sekretärin der International Association of Women Philosophers. Von 2011 bis 2019 war sie Mitglied des Beirats für Technik in der Gesellschaft der Technischen Universität München und wurde 2011 lebenslanges Mitglied der International Association of Philosophy of Information Science. Im Jahr 2020 wurde sie zum Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin gewählt. Im August 2024 wurde sie zum Mitglied des FISP-Gender-Komitees ernannt.
Im Jahr 2014 wurde ihr der Forschungspreis "Innovationen in der digitalen Hochschullehre" der Universität Paderborn verliehen; im Jahr 2015 wurde sie mit dem Wiener-Schmidt-Preis der Gesellschaft für Kybernetik und Systemtheorie ausgezeichnet. 2016 zeichnete der Stifterverband das Online-Lehrprojekt "Philosophy goes MOOC" aus und 2018 erhielt das Team des Zentrums den Forschungspreis DARIAH-DE für die digitale Präsentation der Encyclopedia of Consice Concepts by Women Philosophers.


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