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Description
(Short description)
Die Anregung für dieses vorletzte Werk des französischen Komponisten kam 1922 vom Verleger Jacques Durand, der einige Jahre zuvor Ravels berühmtes Klaviertrio veröffentlicht hatte. Fauré kam zunächst nicht über Skizzen hinaus und zog zeitweise eine Klarinette als Alternativbesetzung für die Violine in Erwägung. Erst mit dem Sommeraufenthalt in Annecy-le-vieux in Savoyen gelang ihm die Komposition des Andantino, des ungewöhnlich ausgedehnten, elegischen Mittelsatzes, dem sich im folgenden Winter in Paris die Niederschrift der Rahmensätze anschloss. Die Urtextausgabe dieses Spätwerkes mit seinen klaren Linien und Formen und der fein ausbalancierten Gewichtung zwischen Klavier und Streichinstrumenten ist eine bedeutende Erweiterung des Programms französischer Kammermusik im Urtextkatalog des G. Henle Verlags.
(Text)
Die Anregung für dieses vorletzte Werk des französischen Komponisten kam 1922 vom Verleger Jacques Durand, der einige Jahre zuvor Ravels berühmtes Klaviertrio veröffentlicht hatte. Fauré kam zunächst nicht über Skizzen hinaus und zog zeitweise eine Klarinette als Alternativbesetzung für die Violine in Erwägung. Erst mit dem Sommeraufenthalt in Annecy-le-vieux in Savoyen gelang ihm die Komposition des Andantino, des ungewöhnlich ausgedehnten, elegischen Mittelsatzes, dem sich im folgenden Winter in Paris die Niederschrift der Rahmensätze anschloss. Die Urtextausgabe dieses Spätwerkes mit seinen klaren Linien und Formen und der fein ausbalancierten Gewichtung zwischen Klavier und Streichinstrumenten ist eine bedeutende Erweiterung des Programms französischer Kammermusik im Urtextkatalog des G. Henle Verlags.
(Table of content)
Klaviertrio d-moll op. 120
(Text)
The idea for this, the penultimate work in Fauré's oeuvre, came in 1922 from his publisher Jacques Durand, who had published Ravel's famous Piano Trio just a few years earlier. Fauré initially did not get beyond sketching the work, and for a while he considered using a clarinet as an alternative to the violin. Only when he went to spend the summer in Annecy-le-Vieux in Savoy did Fauré succeed in writing the Andantino, the unusually extensive, elegiac middle movement of this Trio. The outer movements then followed in Paris the next winter. This late work by Fauré is notable for its clear lines and forms and for its balance between the piano and the string instruments. This Urtext edition is a significant addition to the French chamber music in the Urtext catalogue of G. Henle Publishers.
(Table of content)
Piano Trio d minor op. 120



