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Description
Als Ludwig van Beethovens 1796 sein Quintett für Klavier und vier Bläser komponierte, stand eindeutig Wolfgang Amadeus Mozart Pate. Mit dessen Quintett KV 452 teilt Beethovens op. 16 nicht nur die Besetzung, Tonart und dreisätzige Anlage, sondern auch die Gewichtung der Bläserpartien: Sie begleiten den Klavierpart nicht bloß, sondern interagieren mit ihm konzertant. Stilistisch jedoch wählte Beethoven im Vergleich zu Mozart eine eigene, kontrastreichere Klangsprache. Neben der Bläserquintett-Version erstellte Beethoven auch eine gleichwertige Fassung für Klavierquartett also Klavier, Violine, Viola und Violoncello. Die zwei Fassungen erscheinen in separaten Ausgaben, wobei die Klavierpartitur in beiden identisch ist. Für seine Urtext-Ausgabe wertete der Herausgeber Leonardo Miucci nicht nur Skizzen und die Erstausgaben beider Fassungen aus, sondern auch wichtige korrigierte Nachauflagen. Die Edition enthält eine detaillierte Einleitung mit Informationen zur Klavieraufführungspraxis (dt./ engl.) sowie eine Quellenbeschreibung und den Kritischen Bericht (engl.). Urtext-Ausgabe unter Berücksichtigung der Lesarten wichtiger Frühdrucke Zwei Fassungen mit identischen Klavierparts separat verfügbar Bläserfassung mit identischer Besetzung wie Mozarts KV 452 (BA04730))



