Intentionalitat Als Verantwortung : Geschichtsteleologie Und Teleologie Der Intentionalitat Bei Husserl (Phaenomenologica S.) -- hardback (GERMAN Laun

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Intentionalitat Als Verantwortung : Geschichtsteleologie Und Teleologie Der Intentionalitat Bei Husserl (Phaenomenologica S.) -- hardback (GERMAN Laun

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版/ページ数 212P
  • 商品コード 9789024717941

Full Description

"Das Problem der verborgenen Vernunft" ist es, das auch dieser Aufhellung der Verantwortlichkeit den Horizont gibt, in welchem als Klarung der Einheit der Teleologie die phanomeno- logische Geduld sich entfalten kann. - Die hier vorgelegte Untersuchung wurde von der Philo so- phischen Fakultat der Universitat zu Koln im Sommer 1973 als Dissertation angenommen; sie wurde fur die Veroffentlichung durchgesehen. Danken mochte ich vor aHem Herrn Professor Dr. Ludwig Land- grebe. Seinem philosophischen Vorbild und seiner groBzugigen Forderung ist die vorliegende Arbeit entscheidend verpflichtet. Herrn Professor Dr. Lothar Eley sage ich Dank fUr seine stetige freundliche Hilfe. EbenfaHs danke ich Herrn Heinz Runi, der in zahlreichen Gesprachen durch seine Anregungen an der Entwick- lung dieser Arbeit teilgenommen und zu ihrem Gelingen beige- tragen hat. Die folgenden Untersuchungen stutzen sich hauptsachlich auf die veroffentlichten Werke Husserls; daruber hinaus war das Studium unveroffentlichter Manuskripte von groBem Nutzen, und fUr die Erlaubnis zu ihrer Verwendung gilt mein Dank dem ver- storbenen Direktor des Russerl-Archivs in Lowen, Rerrn Profes- sor Dr. Herman Leo van Breda.
- Bedanken mochte ich mich auch :beim Deutschen Akademischen Austauschdienst, der mir fur mein Studium in KOln ein Stipendium gewahrte.

Contents

I. Teil Teleologie der Geschichte.- § 1. Phänomenologie und Philosophiegeschichte.- a. Thematisierung der Philosophiegeschichte als Einleitung in die transzendentale Phänomenologie.- b. Die Skepsis und die Einheit der Philosophiegeschichte.- c. Intentionalanalytische Vorbesinnung auf die Philosophiegeschichte.- § 2. Teleologisch-kritische Ideengeschichte. Die Urstiftung der Philosophie in Griechenland.- a. Entmythologisierung und Realitätenwelt.- b. Der Sinn der ,theoria'.- c. Platons philosophische Intention.- d. Verobjektivierung der ,theoria'.- e. Die Unsterblichkeit der Skepsis.- § 3. Galilei und die Mathematisierung der Natur.- a. Ausbildung des Formalismus.- b. Beurteilung des Formalismus.- c. Genetische Argumentation gegen den Formalismus.- § 4. Descartes' Entdeckung der transzendentalen Subjektivität.- a. Die Auseinandersetzung mit der Skepsis.- b. Das Naturalistische Vorurteil.- c. Evidenz und Verantwortung.- § 5. Vorformen der Phänomenologie im Englischen Empirismus.- a. Husserls Darstellung des Empirismus.- b. Die skeptische Ablehnung des Rationalismus.- c. Die Psychologie aus ,innerer Erfahrung'.- d. Die Blindheit für die Intentionalität.- § 6. Der Transzendentalismus Kants und die Lebensweltproblematik.- a. Der teleologische Charakter der transzendentalen Methode.- b. Teleologie und Lebensweltproblematik.- c. Kants Erfahrungsbegriff.- d. Die praktische Vernunft.- e. Übergang von der Natur zur Freiheit.- f. Zusammenfassung.- § 7. Geschichsteleologie und Lebenswelt.- a. Transzendentale Strukturen der Lebenswelt.- b. Geschichtliche Strukturen der Lebenswelt.- c. Geschichtsteleologie als einleitendes Motiv.- d. Übergang zum II. Teil.- II. Teil Teleologie der Intentionalität.- § 8. Die Lebensweltproblematik als Intentionalanalyse.- a. Einbenziehung der Subjektivität in das Korrelationsapriori.- b. Der Welthorizont als universals Korrelat.- § 9. Bewußtseinsintentionalität als teleologisches Problem.- a. Erkenntnisproblematik und Intentionalität.- b. Das Problem der Teleologie in den Prolegomena.- c. Denkökonomische Teleologie.- d. Die Teleologie in den Logischen Untersuchungen II.- § 10. Die teleologische Funktion der Intentionalität.- a. Der Welthorizont als Leitfaden.- b. Die funktionellen Probleme. Noesis — Noema.- c. Die Aktmaterie.- d. Die Setzungsqualität.- e. Intention — Erfüllung.- § 11 Husserls Teleologieauffasung.- a. Zweckmäßiges Handeln.- b. Intentionalität als urstiftende Teleologie.- § 12. Von der adäquaten zur apodiktischen Evidenz.- a. Evidenz als Prinzip aller Prinzipen.- b. Die Evidenzart der transzendentalen Erfahrung.- c. Adäquatheit und Apodiktizität der Wiedererinnerung.- d. Die höhere Dignität der apodiktischen Evidenz.- e. Zusammenfassung. Evidenz und Teleologie.- § 13. Von der statischen zur genetischen Phänomenologie.- a. Genetische Analyse der Urteilstheorie.- b. Die genetische Phänomenologie.- § 14. Abschluß. Die genetische Einheit von Teleologie der Intentionalität und Geschichtsteleologie.- a. Intersubjektiv-teleologische Einheit der Geschichte.- b. Teleologie und Verantwortung.