Treppenbaukunst um 1600 : Eine digital-architekturhistorische Analyse der Salzburger Residenz; Band 1 (1)

個数:

Treppenbaukunst um 1600 : Eine digital-architekturhistorische Analyse der Salzburger Residenz; Band 1 (1)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783991812128

Description

Die Arbeit behandelt die Treppenbaukunst um 1600 am Beispiel der Residenzen in Salzburg und München. Eingehend wird die Salzburger Residenz betrachtet, die unter Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau einen bedeutenden architektonischen Wandel hin zu einer frühbarocken Schlossanlage erfuhr. Ein zentrales Element der Studie ist die 3D-Rekonstruktion der Prunktreppe der Salzburger Residenz. Die digitale Modellierung ermöglicht eine präzise Analyse des ursprünglichen, nicht mehr erhaltenen Entwurfs sowie eine klare Differenzierung einer zweiten Bauphase unter mutmaßlichem Einfluss Vincenzo Scamozzis. Die Rekonstruktion verdeutlicht, wie neue architektonische Konzepte im Bauprozess zu einer veränderten Gestaltung und Funktion der Treppe führten. Die Treppenbaukunst wird nicht nur als funktionales Element, sondern als wichtiger Bestandteil der höfischen Repräsentation hervorgehoben. Gleichzeitig werden neue Einsichten in den kulturellen Austausch zwischen Italien und den nordalpinen Fürstentümern jener Zeit gewonnen. Lilia Gaivan M.A. studierte Kunstgeschichte mit den Schwerpunkten Architektur der Frühen Neuzeit und Digital Humanities an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Derzeit promoviert sie an der LMU im Fach Kunstgeschichte bei Prof. Dr. Stephan Hoppe zum Thema "Das Künstlernetzwerk am Salzburger Hof um 1600 (AT)". Bis Ende 2024 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im Forschungsprojekt "Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland". Seit 2025 ist sie Stipendiatin des Freistaats Bayern am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München.

最近チェックした商品