Description
InhaltsverzeichnisVorwort der RedaktionKatharina Derksen, Monika Kammer, Julia Maurer, Natalie NgVorwort des VereinsvorstandsFranka Bindernagel und Christina Schaaf-FundneiderÜber die Zeiten unterwegs. Ein Paar Naturkautschuk-Schuhe aus Brasilien als Fragment österreichischer KolonialgeschichteMartina Griesser-Stermscheg, Gudrun RathVon Verlust gezeichnet. Die textile Wandbespannung des Scherbenzimmers in Schloss LoosdorfZoë Ludwig, Tanja Kimmel, Gabriela Krist, Hilde NeugebauerMontierungsstreifen. Einblicke in die Herkunft von Werken auf PapierDorothea Spitza, Katharina OtterbachInkjet-printed inserts for loss compensation in old master intaglio prints. Two case studiesMiyon Schultka, Lukas Domann, Mario Röhrle, Ute Henniges, Irene BrückleFehlstellen und Fragment. Italienische SkizzenMarkus PescollerBroken Collection. The Porcelain Fragments at Loosdorf CastlePaul Schubert, Martina Haselberger, Gabriela KristAn archaeological polychrome glazed ceramic vessel. Conservation with a focus on detachable gap-filling and perceptible retouchingZoe Meyer de StadelhofenInventarisierung. Ein Zierrat-Konvolut aus dem Schloss Schönbrunn in WienAnn-Kathrin Nonnenmacher, Isabella KamlÜber die Polychromie der historistischen Architektur und Skulptur und ihre Grenzen. Befunde zur Farbigkeit des Figurenschmucks im Saal VI im Naturhistorischen Museum WienStefanie Jovanovic-Kruspel, Anna BoomgaardenPuzzle oder ewiges Fragment? Die römerzeitlichen Wandmalereifragmente aus dem Liber Pater Vereinshaus in Virunum - konservatorische und restauratorische StrategienLea Huck, Franziska SchubertBuchvorstellungenKurz gefasst ...OEuvre und Lücke. Fragmente in Künstlernachlässen | Ein fragmentarischer Zustand in Nepal? | 3 von Zweihundert. Die Bugholz-Theatersessel aus dem Gesellschaftshaus des Krankenhauses am Steinhof, Wien Penzing | Sonic Memories. Audio Letters in Times of Migration and Mobility - Ein Heritage Science-Forschungsprojekt untersucht die Material- und Kulturgeschichte von analogen AudiobriefenBiografien der Autor_inne IIC Austria wurde 1978 gegründet. Der Verein verfolgt den Zweck der fachbezogenen Förderung der Konservierung-Restaurierung und Erforschung von Kunst- und Kulturgut in allen Bereichen von Denkmalpflege, Museen, Sammlungen, Hochschulen und freien Berufen. Die Vereinsaktivitäten umfassen die Herausgabe der Restauratorenblätter - Papers in Conservation, die Abhaltung der Generalversammlung (meist verbunden mit Besichtigungen und Diskussionen), die Organisation von Veranstaltungen wie Fachvorträgen und Führungen sowie die Pflege internationaler Fachkontakte. Weitere Informationen finden Sie unter www.iic-austria.org.
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