»Während die Welt brennt, kann man nicht dasitzen und seinen Nabel betrachten« : Erinnerungen

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»Während die Welt brennt, kann man nicht dasitzen und seinen Nabel betrachten« : Erinnerungen

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990651490

Description

Sie gilt als eine der bekanntesten lateinamerikanischen Psychoanalytikerinnen, in Europa ist sie heute nahezu unbekannt. Ein Glück, dass Marie »Mimi« Langer ihre Erinnerungen an ihr aufregendes Leben selbst aufgeschrieben hat und wir so eine außergewöhnliche Frau wiederentdecken können. 1910 in eine wohlhabende und moderne jüdische Familie geboren, geht sie rasch ihren eigenen Weg: zunächst in die fortschrittliche Schwarzwaldschule, dann auf die Universität, um Medizin zu studieren. Bereits 1933 tritt sie in die Kommunistische Partei Österreichs ein, 1936 schließt sie sich in Spanien den Internationalen Brigaden an und emigriert schließlich nach Südamerika, wo ihr Leben keineswegs ruhiger wird. Fesselnd und anhand zahlreicher Anekdoten plaudert Marie Langer in ihren »Erinnerungen« über ihre Kindheit und Jugend in Wien, ihre Familie, ihren Werdegang als Ärztin und Analytikerin, das politische Engagement nicht nur im Spanischen Bürgerkrieg und ihr Ankommen in Lateinamerika. Marie Langer (1910 in Wien-1987 in Buenos Aires) war eine österreichische Ärztin und Psychoanalytikerin. 1933 wurde sie Mitglied der bald darauf verbotenen Kommunistischen Partei Österreichs, 1935 schloss sie ihr Medizinstudium ab und arbeitete in der Frauenabteilung einer psychiatrischen Klinik. 1936 engagierte sie sich mit ihrem späteren Ehemann Max Langer im Spanischen Bürgerkrieg (Sanitätsdienst der Internationalen Brigaden), 1939 heirateten sie und gingen nach Uruguay, 1942 nach Argentinien. Dort arbeitete Marie Langer als Psychoanalytikerin und engagierte sich weiterhin politisch. 1974 musste sie Argentinien verlassen, weil ihr Name auf den Todeslisten der Alianza Anticomunista Argentinia stand. Zunächst ging sie nach Mexiko, später nach Nicaragua, wo sie weiterhin als Analytikerin tätig war. Ulrike Schmitzer, 1967 in Salzburg geboren, Studium der Publizistik und Kunstgeschichte; Redakteurin bei Ö1, freie Filmemacherin und Autorin in Wien; zahlreiche Preise, u. a. Inge Morath-Preis für Wissenschafts-Publizistik 2012. Absolventin der Leondinger Akademie für Literatur 2008; zuletzt gab sie »Einzelgänger im Himalaya« von Fritz Kolb heraus. Für ihren Roman »Es ist die Schwerkraft, die uns umbringt« erhielt sie den Sonderpreis des Staatspreises für Wissenschaftspublizistik (2016).

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