Krieg 2027? : Wenn Geschichte sich wiederholt. Wie die politische Polarisierung die Sicherheit Europas gefährdet. Ein Blick auf das Worst-Case-Szenario und seine Verursacher

個数:

Krieg 2027? : Wenn Geschichte sich wiederholt. Wie die politische Polarisierung die Sicherheit Europas gefährdet. Ein Blick auf das Worst-Case-Szenario und seine Verursacher

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990605554

Description

Die Welt balanciert am Rand des Abgrunds wieder einmal. Autokratien rüsten auf, Demokratien schwanken, und ein globales Machtvakuum öffnet sich. Historiker und Oberleutnant Dr. Moritz Pöllath kombiniert Zeitgeschichte, Militärpraxis und strategische Analyse, um die Pläne von Russland, China, Nordkorea und Iran zu entlarven. Er zeigt, warum die Jahre 2027 2030 über Krieg oder Frieden entscheiden könnten. Wenn wir die Zeichen rechtzeitig verstehen, können wir noch handeln. Dieses Buch ist der Kompass durch die gefährlichsten Jahre unserer Zeit.

Droht eine neue Weltordnung? Die Krise der Demokratie aus Sicht eines Historikers
Erstarkte autokratische Regime, ein schwächelnder Westen und politische Polarisierung: Das Zeitgeschehen weist immer öfter beunruhigende Parallelen zu den Ereignissen der 1930er Jahre auf. Zwischen Russland, China, Nordkorea und Iran formiert sich eine neue Kriegsachse. Ihr gemeinsames Ziel: Die Krise der Demokratie nutzen, um eine neue Weltordnung durchzusetzen.

Dr. Moritz Pöllath ist Historiker und Experte für transatlantische Sicherheitspolitik. In diesem Sachbuch spannt er den Bogen von den gefährlichsten Jahren der Weltgeschichte bis mitten hinein in die brisante Gegenwart.

- Ist der 3. Weltkrieg unausweichlich? Auswege aus dem Worst-Case-Szenario
- Lernen aus der Geschichte: Parallelen zwischen den 1930ern und heute
- Ein Sachbuch über die Krise der Demokratie und welche Gegenmaßnahmen nötig wären
- Die Pläne der neuen Kriegsachse und was der Westen ihnen entgegenzusetzen hat
- Wie ein möglicher Angriff auf Taiwan einen neuen globalen Systemkonflikt nach sich zöge

Frühwarnsystem Geschichte: die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus verstehen
Die Vorbereitung auf Krieg durch autoritäre Regime, nationalistische Rhetorik und politische Polarisierung: Was aus den Geschichtsbüchern vertraut ist, wiederholt sich auf erschreckende Weise in der Gegenwart. Ziel dieses Buches ist es, die Ereignisse der Vergangenheit zu nutzen, um die heutigen Geschehnisse zu verstehen. Nicht zum ersten Mal streben demokratiefeindliche Autokraten eine neue Weltordnung an. Dr. Moritz Pöllath zeigt die bekannten Muster und den Handlungsbedarf der demokratischen Welt auf damit 2027 nicht das Jahr des 3. Weltkriegs wird. PD Dr. Moritz Pöllath Historiker. Sicherheitsexperte. Brückenbauer zwischen Geschichte und Gegenwart.

Dr. Moritz Pöllath gehört zu den profiliertesten deutschen Stimmen, wenn es um transatlantische Sicherheitspolitik geht. Als Historiker und Hochschuldozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München verbindet er akademische Tiefe mit strategischer Weitsicht. Seine Analysen reichen vom Kalten Krieg bis zu den sicherheitspolitischen Bruchlinien der Gegenwart fundiert, meinungsstark und stets im Dialog mit den internationalen Entwicklungen unserer Zeit. Seine besondere Eignung für militärische Themen speist sich nicht nur aus theoretischer Auseinandersetzung, sondern auch aus praktischer Erfahrung: Als Oberleutnant der Reserve bringt er ein Verständnis für militärische Strukturen und Entscheidungsprozesse in seine Arbeit ein.

Forschung an den Schnittstellen von Geschichte, Diplomatie und Strategie

In seiner wissenschaftlichen Arbeit verknüpft Dr. Pöllath die Analyse historischer Prozesse mit aktuellen strategischen Debatten. Er interessiert sich für die historischen Grundlagen sicherheitspolitischer Entscheidungen ebenso wie für deren gegenwärtige Auswirkungen. Besonders im Fokus steht dabei die Frage, wie sich die NATO und ihre Mitglieder sicherheitspolitisch über ihre ursprünglichen geografischen Grenzen hinaus engagieren ein Thema, das unter dem Begriff Out-of-Area -Politik bekannt ist und dem er sich in einem von der Friedrich-Naumann-Stiftung geförderten Forschungsprojekt intensiv gewidmet hat.

Dabei bewegen sich seine Schwerpunkte entlang folgender zentraler Themenfelder:

  • Zeitgeschichte als Fundament für das Verständnis aktueller geopolitischer Dynamiken
  • diplomatische Prozesse und ihre langfristigen Auswirkungen auf internationale Beziehungen
  • strategische Sicherheitsanalysen, die historische Perspektiven mit gegenwärtigen Herausforderungen verknüpfen

最近チェックした商品