Nikolaus Schad - Lebenswege : Die ambivalente Beziehung von Vater und Sohn (1. Aufl. 2018. 168 S. zahlr. Abb. 21 cm)

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Nikolaus Schad - Lebenswege : Die ambivalente Beziehung von Vater und Sohn (1. Aufl. 2018. 168 S. zahlr. Abb. 21 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990286784

Description


(Text)
Es gibt zahlreiche Bildbände über Christian Schad, den Maler der Neuen Sachlichkeit, nicht aber über dessen Sohn Nikolaus Schad, der als Kardiologe und Röntgenologe eine vielbeachtete internationale wissenschaftliche Karriere eingeschlagen hat.
Seine langjährige Wegbegleiterin, Anna Auer erinnert sich an das nicht immer stimmige Verhältnis von Vater und Sohn und berichtet sowohl von den Erfolgen als auch vom Scheitern Nikolaus Schads, dem Werk seines Vaters an dessen Geburtsort ein bleibendes Denkmal zu setzen. Begegnungen u.a. mit Herbert W. Franke, Wieland Schmied und J. A. Schmoll gen. Eisenwerth ergänzen die Rückschau dieser gemeinsamen Jahre.
Dass Wien für Christian Schad ein wichtiger Ort gewesen ist, beweist die Vielzahl seiner zwischen 1925 und 1928 geschaffenen Werke. In diese Zeit fällt auch die Trennung von seiner ersten Frau Marcella, die wenige Jahre später verstarb und tiefe Spuren in der seelischen Befi ndlichkeit ihres Sohnes Nikolaus hinterlassen hat.
Nicht zuletzt war es auch für Nikolaus Schad die Stadt Wien gewesen, wo der Kreislauf des Schicksals sich mit dem seines Vaters verband, als hier im Jahre 2008/09 die erste umfassende Retrospektive von Christian Schad in Österreich gezeigt wurde.

(Author portrait)
Auer, Annageboren am 20. März 1937 in Klagenfurt, lebt in Wien. Buchhandelslehre in der Buchhandlung Johannes Heyn, Klagenfurt. 1954 bis 1957 Studium an Universität Salzburg/Mozarteum Salzburg (Schauspiel und Regie). 1958 bis 1961 Aufenthalt in Frankreich. 1959 Geburt der Tochter Cécile in Paris. 1970 bis 1978, gemeinsam mit Werner H. Mraz, Leitung der ersten europäischen Fotogalerie, Galerie Die Brücke, in Wien. 1975 bis 1986 Initiatorin und Kuratorin der Sammlung Fotografis (heute Bank Austria) und Organisation der ersten Symposien zur Fototheorie im deutschen Sprachraum (1976 bis 1981). Gemeinsam mit Peter Weibel Leitung der Biennale Erweiterte Fotografie (1981) in der Wiener Secession. 1992 Stipendium J. Paul Getty Museum, Los Angeles, für das Forschungsprojekt Übersee. Flucht und Emigration österreichischer Fotografen 1920-1940; die gleichnamige Ausstellung fand 1998 in der Kunsthalle Wien statt. 2001 bis 2010 Präsidentin der Europäischen Gesellschaft für die Geschichte der Photographie (ESHPh). 2008 Verleihung des Professorentitels. 2015/16 Besuch der Filmschule Wien und Abschlussarbeit Trude Fleischmann. Ein Filmessay (Kurzfilm). Ausstellungs- und Vortragstätigkeit, diverse Publikationen.

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