Tod & Flora : Ein Glossar über die Verwendung von Giftpflanzen für den athenischen Täter (1. 2024. 176 S. 33 farbige Abbildungen. 190 mm)

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Tod & Flora : Ein Glossar über die Verwendung von Giftpflanzen für den athenischen Täter (1. 2024. 176 S. 33 farbige Abbildungen. 190 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990272916

Description


(Short description)
Ein vergnüglich-abgründiges Kompendium zwischen Literatur- und Naturgeschichte - eine ironische Handreichung für jene, denen das Leben übel mitspielt.
(Text)
Die Dosis macht das Gift: Was in Maßen genossen heilt und hilft, führt, freigiebiger verabreicht, zu schwerem Leid bis hin zum Tod. Wer darum weiß, ist klar im Vorteil, vor allem in einer Welt, in der die Ungerechtigkeit allgegenwärtig und die Hegemonie des Stärkeren nicht zu leugnen ist. Während die einen ihren Machtwillen zelebrieren, fehlen den anderen Optionen des Handelns.
Hier setzt Tod &Flora an: Das Buch ist eine ironische Handreichung für die Unterdrückten und Gemobbten, für Betrogene und Übersehene, um sich leise und unauffällig zur Wehr zu setzen und die toxischen Kräfte der Pflanzen für sich arbeiten zu lassen. Oder wie Helmut Eisendle, der Autor dieses faszinierenden Kompendiums, schreibt: »Es ist ein Buch der Praxis und des täglichen, realen Erfordernisses.« Insgesamt 33 Pflanzen und ihre Wirkungen hat er hier versammelt, vom Eisenhut über die Kronenwicke bis zur Tollkirsche. Der botanischen Beschreibung und Einordnung folgt die Probe aufs Exempel: eine kurze Erzählung vom Einsatz des Giftes mit nicht selten letalem Ausgang.

(Review)
»Was sich wie ein botanisches Bestimmungsbuch ausnimmt, erweist sich als ein ingeniöses, ebenso witziges wie intelligentes Buchwerk, in dem Essayistisches und Narratives sich zu einer absurden Bestandsaufnahme alltäglichen Horrors verbinden.« Felix Philipp Ingold / Neue Zürcher Zeitung
(Author portrait)
geboren 1939 in Graz, gestorben 2003 in Wien. Studium der Psychologie, Philosophie und Biologie, Promotion 1970, ab 1972 freier Schriftsteller. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, darunter Jenseits der Vernunft oder Gespräche über den menschlichen Verstand (1976), Das nachtländische Reich des Doktor Lipsky (1979) und Ein Stück des blauen Himmels (2003). Sein Schreiben bewegt sich an der Grenze von Literatur und Wissenschaft, von Forschen und Erzählen.