Die Operneinakter "La Lotta d'Hercole con Acheloo" und "Baccanali" von Agostino Steffani : Mit einer Einführung zur Form des Operneinakters im zeigenössischen Kontext und einer historisch-kritischen Edidtion von "Baccanali"

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Die Operneinakter "La Lotta d'Hercole con Acheloo" und "Baccanali" von Agostino Steffani : Mit einer Einführung zur Form des Operneinakters im zeigenössischen Kontext und einer historisch-kritischen Edidtion von "Baccanali"

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990125991

Description

Bronislaw Huberman war einer der größten Geiger des vergangenen Jahrhunderts und - als Mitglied der Paneuropa-Bewegung - ein früher Befürworter eines vereinten Europas. Der zuletzt in Vergessenheit geratene Großmeister des Violinspiels repräsentierte
den für das 19. Jahrhundert und die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts charakteristischen Interpretationsstil, in dem der musikalische Ausdruck und dessen höchst suggestive Darlegung als Kriterien der Ausführung eine erstrangige Rolle spielten. Huberman, in Polen geboren, war - neben seiner internationalen Karriere - auch Österreich verbunden: Er war Ehrenmitglied der
Wiener Philharmoniker, des Konzerthauses und der Hochschule für Musik, wo er eine Meisterklasse leitete. 1934 unterstützte er die Familien jener Arbeiter, die in den Februarkämpfen ums Leben gekommen waren, finanziell. Piotr Szalszas Biografie zeichnet den Werdegang des Jahrhundertgeigers von seinen "Wunderkind"-Anfängen bis zur Position eines Künstlers von Weltrang. VorwortTEIL IDer Komponist Agostino Steffani und seine OperneinakterEinleitung1. Stand der Forschung zu Agostino Steffani 1.1 Übersicht 1.2 Steffani-Rezeption im 18. Jahrhundert 1.3 Steffani-Rezeption im 19. Jahrhundert 1.4 Steffani-Rezeption im 20. Jahrhundert 1.5 Editionsgeschichte von Steffanis Opern 1.6 Rezeption von Steffanis abendfüllenden und seinen einaktigen Opern 2. Agostino Steffanis Operneinakter 2.1 Biographischer und kulturgeschichtlicher Kontext 2.2 Aufführungskontext von Steffanis Operneinaktern 2.2.1 Mögliche Aufführungsorte 2.2.2 Aufführungsanlass und Wiederaufnahmen 2.3 Inhaltliche Analyse von Steffanis Operneinaktern 2.3.1 Der Dichter Ortensio Mauro und Steffanis Einakter 2.3.2 Inhalt und mythologische Grundlage der Oper La Lotta 2.3.3 Inhalt und mythologische Grundlage der Oper Baccanali 2.3.4 Bearbeitungen von Mauros Baccanali-Libretto 2.4 Musikalische Analyse von Steffanis Operneinaktern 2.4.1 Struktur, Anlage und Besetzung der Einakter 2.4.1.1 La Lotta 2.4.1.2 Baccanali (und ein neu aufgefundenes Dokument zur Besetzung von I Trionfi del Fato) 2.4.2 Instrumentalmusik 2.4.2.1 Ouvertüren 2.4.2.2 Sonstige eigenständige Instrumentalmusik 2.4.3 Tanzmusik 2.4.4 Vokale Stücke 2.4.4.1 Da-capo-Arien 2.4.4.2 Auf Tanzrhythmen basierende Arien 2.4.4.3 Kurze Arien 2.4.4.4 Arien mit offener Form 2.4.4.5 Arien mit Instrumentalritornellen 2.4.4.6 Arien mit Begleitung durch das Tutti 2.4.4.7 Arien mit Begleitung von Soloinstrumenten 2.4.4.8 Arien mit auffälliger Bassgestaltung 2.4.4.9 Musikalisch identische Arien 2.4.4.10 Rezitative 2.4.4.11 Duette 2.4.4.12 Nummern für größere Ensembles 2.4.5 Dramaturgie 2.4.5.1 Figurendisposition und Humor in La Lotte 2.4.5.2 Figurendisposition und Humor in Baccanali 2.4.6 Exkurs: Steffanis Einakter und Georg Friedrich Händel 2.4.7 Fazit und Authentizität der Einakter3. Steffanis Einakter im Spiegel zeitgenössischer kleiner Bühnenwerke 3.1 Begriffsbestimmung und Forschungsstand zum Operneinakter 3.2 Der Operneinakter im 17. und frühen 18. Jahrhundert 3.3 Operneinakter als Experimentierfläche? 3.4 Modelle des Operneinakters vor und nach Steffani 3.5 Abschließende Einordnung von Steffanis Operneinaktern TEIL IIHistorisch-kritische Edition von Steffanis Operneinakter BaccanaliEinleitung1. Die Hauptkopisten von Steffanis Hannoveraner Opern im Spiegel seiner Autographe 1.1 Forschungsstand und Quellenlage 1.2 Übersicht der Hauptkopisten von Steffanis Hannoveraner Opern 1.3 Kopist A 1.4 Kopist B 1.5 Kopist C 1.6 Kopist D 1.7 Kopist E 1.8 Gregorio Piva 1.9 Georg Österreich 1.10 Fremde Hände in den autographen Hannoveraner Opernbänden 1.11 Fazit und Kuriosum aus Henrico Leone 1.12 Schriftproben der Handschrift Steffanis und der Hauptkopisten seiner Opern 2. Ein geteiltes Steffani-Konvolut in Sondershausen und BrüsselVorwort zur Edition von BaccanaliAufführungspraxisText des Librettos italienisch-deutschBesetzungVerzeichnis der SzenenPartiturKritischer BerichtZum Erscheinungsbild der Partitur Quellen 1. Libretti 2. Musikalien 3. AuswertungEinzelnachweiseLiteraturverzeichnis Abkürzungen RISM-Siglen Quellen 1. Handschriften 1.1 Musikalien 1.2 Sonstige Handschriften 2. Gedruckte Quellen 2.1 Libretto-Drucke von Steffanis Opern 2.2 Sonstige Libretto-Drucke 3. Editionen und sonstige Quellen Darstellungen AnhangVerzeichnis von Operneinaktern und kleinen Formen im Zeitraum um 1600 bis 1750 Waltraut Anna Lach ist Musikwissenschaftlerin, Publizistin und Dramaturgin. Studium der Musikwissenschaft und Germanistik.Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, Stipendiatin der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth. Herausgeberindes Buches "Agostino Steffani. Musiker, Politiker und Kirchenfürst - Schriften von Gerhard Croll" (Hollitzer 2018).

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