Hört auf zu heulen : Warum wir wieder härter werden müssen, um unseren Wohlstand und unsere Lebensart zu schützen (1., Auflage. 2013. 96 S. 18.6 cm)

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Hört auf zu heulen : Warum wir wieder härter werden müssen, um unseren Wohlstand und unsere Lebensart zu schützen (1., Auflage. 2013. 96 S. 18.6 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990010631

Description


(Short description)
Sie meinen es ja wirklich gut - und machen damit trotzdem alles noch schlimmer. Wenn Politiker einen Mindestlohn einführen, haben die Verpackerinnen hinter der Supermarktkasse keinen Job mehr, wenn NGOs eine Schiffsladung alter Kleider nach Nicaragua schicken, bricht die dortige Textilwirtschaft zusammen und wenn Lehrer den Leistungsdruck von den Kindern nehmen, unterliegen diese später im Konkurrenzkampf am Arbeitsmarkt. Christian Ortner porträtiert in seiner neuen Streitschrift mit gekonnter Polemik eine verweichlichte Gesellschaft und zeigt die verheerenden Resultate ihres sozialen Wunschdenkens. Gut geht nicht, so sein Resümee. Wenn Europa nicht alte Werte wie Leistung und Disziplin wiederbelebt, fährt es gegen die Wand.
(Text)
Sie meinen es ja wirklich gut - und machen damit trotzdem alles noch schlimmer. Wenn Politiker einen Mindestlohn einführen, haben die Verpackerinnen hinter der Supermarktkasse keinen Job mehr, wenn NGOs eine Schiffsladung alter Kleider nach Nicaragua schicken, bricht die dortige Textilwirtschaft zusammen und wenn Lehrer den Leistungsdruck von den Kindern nehmen, unterliegen diese später im Konkurrenzkampf am Arbeitsmarkt. Christian Ortner porträtiert in seiner neuen Streitschrift mit gekonnter Polemik eine verweichlichte Gesellschaft und zeigt die verheerenden Resultate ihres sozialen Wunschdenkens. Gut geht nicht, so sein Resümee. Wenn Europa nicht alte Werte wie Leistung und Disziplin wiederbelebt, fährt es gegen die Wand.
(Author portrait)
Christian Ortner ist Autor und Kolumnist. 2012 polarisierte er mit einer Streitschrift, in der er die Kompetenz der Mehrheit bei Wahlentscheidungen infrage stellte. In seinen Artikeln, Kommentaren und Kolumnen vertritt er wirtschaftsliberale Positionen.