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Description
Die lateinische Linguistik ist der Forschungszweig, der die lateinische Sprache insbesondere im Rückgriff auf und in Auseinandersetzung mit neueren Methoden und Ansätzen untersucht.In Band 5 untersuchen die Beiträge aus der Perspektive heutiger funktional-linguistischer Theorien den komplexen Weg der Übersetzung vom hebräischen und griechischen Originaltext über die griechische Septuaginta und die altlateinischen Übersetzungen bis hin zur Vulgata, der ersten Bibelübersetzung von Weltrang. Die lateinische Linguistik ist der Forschungszweig, der die lateinische Sprache insbesondere im Rückgriff auf und in Auseinandersetzung mit neueren Methoden und Ansätzen untersucht.Konzeption:Die Beiträge untersuchen aus der Perspektive heutiger funktionaler Theorien den komplexen Weg der Übersetzung vom hebräischen und griechischen Originaltext über die griechische Septuaginta und die altlateinischen Übersetzungen bis hin zur Vulgata, der ersten Bibelübersetzung von Weltrang. Roland Hoffmann hat in Klassischer Philologie promoviert und unterrichtet am Gymnasium Nieder-Olm. Er wirkt regelmäßig an internationalen Kongressen zur lateinischen Linguistik mit und hat bereits zahlreiche Veröffentlichungen dazu vorgelegt, insbesondere zur Morphosyntax des Verbs, Valenztheorie und Sprachtypologie. Roland Hoffmann hat in Klassischer Philologie promoviert und unterrichtet am Gymnasium Nieder-Olm. Er wirkt regelmäßig an internationalen Kongressen zur lateinischen Linguistik mit und hat bereits zahlreiche Veröffentlichungen dazu vorgelegt, insbesondere zur Morphosyntax des Verbs, Valenztheorie und Sprachtypologie. Roland Hoffmann hat in Klassischer Philologie promoviert und unterrichtet am Gymnasium Nieder-Olm. Er wirkt regelmäßig an internationalen Kongressen zur lateinischen Linguistik mit und hat bereits zahlreiche Veröffentlichungen dazu vorgelegt, insbesondere zur Morphosyntax des Verbs, Valenztheorie und Sprachtypologie. Marcela Andoková studierte Klassische Philologie und Katholische Theologie an der Comenius-Universität in Bratislava in der Slowakei. Nach einem D.E.A.-Diplom in Christlich-lateinischer Literatur an der Universität Stendhal im französischen Grenoble wurde sie 2008 an der Comenius-Universität promoviert. Von 2008 bis 2009 hatte sie ein Post-Doc-Stipendium an der Katholieke Universiteit Leuven in Belgien. Gegenwärtig arbeitet sie als Dozentin in der Abteilung für Klassische Sprachen an der Comenius-Universität in Bratislava. Von 1979 bis 1983 besuchte Bernard Bortolussi die École Normale Supérieure in Paris und wurde nach dem Examen der Agrégation de Grammaire 1982 mit linguistischen Untersuchungen zur lateinischen Akkusativ-Syntax im Jahre 1987 promoviert. 1989 wurde er zum Maître de conférences de Linguistique Latine an der Université Paris Nanterre ernannt und 2011 erfolgte seine "Habilitation à diriger des recherches" (HDR) mit einer Studie zu syntaktischen Fragen der lateinischen Wortstellung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören unter anderemdie linguistischen Aspekte der lateinischen Bibel. Nach dem Abitur in Deutschland studierte die in Russland geborene Chaja Vered Dürrschnabel Judaistik und Klassische Philologie an der Universität Bern in der Schweiz. 2016 legte sie das Examen eines Magister Artium in hebräischer, lateinischer und griechischer Philologie ab und wurde 2021 mit einer Arbeit über "Die Sprache des Fluches: aggressive jüdische Magie in der Spätantike" promoviert. Sie ist Verfasserin zahlreicher Aufsätze und Kongressbeiträge zu vorwiegend judaistischen Themen. Seit 2022 unterrichtet sie im Fernunterricht an der Hebräischen Universität Jerusalem. Gerd Haverling studierte von 1974 bis 1981 Latein, Englisch, Griechisch und Klassische Archäologie sowie Geschichte an der Universität in Göteborg, wo sie 1988 im Fach Latein mit einer Dissertation über Sprache und Stil des spätrömischen Senators Symmachus promoviert wurde. Nach der Promotion hatte sie mehrere Stipendien und Postdok-Stellen in München und in Göteborg, bevor sie im Januar 2001 eine Stelle als Universitätslektorin in Århus in Dänemark bekam. Sie lehrt seit 2007 auf dem Lehrstuhl für lateinische Sprache und Literatur an der Universität Uppsala in Schweden. Hauptsächlich beschäftigt sie sich mit Themen der lateinischen Linguistik und des Spätlateins. Seit Anfang der 90er Jahre ist sie regelmäßige Teilnehmerin linguistischer Kongresse zur lateinischen Sprache und hat selber in Uppsala mehrere Kongresse organisiert. Von 2015 bis 2021 studierte Dorothea Keller Klassische Philologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Sapienza Università in Rom. 2021 absolvierte sie einen Doppelabschluss, wobei sie den Master of Arts und den Master of Education mit einer Arbeit zur Übersetzungstechnik des Hieronymus erwarb. Gegenwärtig lebt sie in Großbritannien. Nach dem Studium der Linguistik an der Università degli Studi di Roma Tor Vergata wurde Felicia Logozzo 2012 mit einer Arbeit zur Sprachgeschichte von Eurasien an der Universität Macerata promoviert und war danach als Postdoktorandin in zwei Forschungsprojekten tätig. Von 2016 bis 2019 arbeitete sie innerhalb des Projektes "Multilingualism and minority languages in ancient Europe" (MuMil-EU) an der Università per Stranieri di Siena, seit 2020 arbeitet sie auch in anderen Projekten. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die griechische undlateinische Morphosyntax sowie die Sprache der Vulgata und der Septuaginta. Anna Persig studierte Klassische Philologie und Alte Geschichte an der Università di Pisa und machte 2014 den Bachelorabschluss und 2016 den Magisterabschluss. An der University of Birmingham in Großbritannien wurde sie 2021 promoviert, nachdem sie von 2017 bis 2021 ein Doktoranden-Studium absolviert und dabei ein Stipendium von zwei Stiftungen (M4C und AHRC) erhalten hatte. Danach erhielt sie ein Postdoctoral Fellowship an der Fakultät für theologische und religionswissenschaftliche Studien der Katholieke Universiteit Leuven in Belgien.



