Die Assistenzleistung : Die universelle Fachleistung der Eingliederungshilfe (Fachwissen) (2., überarb. Aufl.)

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Die Assistenzleistung : Die universelle Fachleistung der Eingliederungshilfe (Fachwissen) (2., überarb. Aufl.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783966050982

Description

Ein kleines Buch zu einer großen Veränderung für mehr PartizipationIn dieser kompakten Einführung werden die neuerdings im SGB IX verankerten Leistungen der Eingliederungshilfe vorgestellt und gangbare Wege zur Teilhabeplanung mit Klient*innen aufgezeigt. Die zweite Auflage reflektiert unter anderem die ersten Praxiserfahrungen unter den neuen gesetzlichen Vorgaben.Die Leistungen der Eingliederungshilfe wurden 2020 aus dem Sozialhilfegesetz SGB XII in das Rehabilitationsgesetz SGB IX überführt. Die Fachleistungen zur sozialen Teilhabe müssen seitdem als Rehabilitationsleistungen unabhängig von der Wohnform erbracht werden. Neue Bedarfsermittlungsinstrumente und Rahmenverträge zur Leistungserbringung verlangsamen die Umsetzung der neuen Vorschriften. Die zweite Auflage dieser kompakten Einführung in die Assistenzleistungen reflektiert die ersten Praxiserfahrungen, macht mit den veränderten gesetzlichen Grundlagen vertraut und strukturiert die einzelnen Schritte der Teilhabeplanung für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen.Ein Buch für Leitungskräfte, Mitarbeitende und Geschäftsführende der Gemeindepsychiatrie, der Behindertenhilfe und der klinischen Versorgung sowie Mitarbeitende von Leistungsträgern, denn alle müssen die Inhalte der universellen Eingliederungshilfeleistung als Grundlage für Teilhabe- und Leistungsplanung für Menschen mit psychischen Erkrankungen kennen. Vorwort zur zweiten Auflage- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 8Das neue SGB IX: ein umfassendes Recht der Rehabilitation und Teilhabe- - - - 11Die Aufnahme der Leistungen der Eingliederungshilfe in Teil 2 SGB IX. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13Von der betreuten Wohnform zur Rehabilitation.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15Der Einfluss der UN-BRK auf die deutsche Sozialgesetzgebung.. . . . . . . . . . . 17Trennung von Wohnform und Unterstützungsleistung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe wie aus einer Hand.. . . . . . . . . . 19Die Assistenzleistung und das Persönliche Budget. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21Assistenzleistungen als nachrangige Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23Die Assistenzleistung zur Sozialen Teilhabe - - - - - - - - - - - - -27»Zur selbstbestimmten und eigenständigen Bewältigung des Alltags«. . . 29»einschließlich der Tagesstrukturierung«.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31»Die Leistungsberechtigten entscheiden über die konkrete Gestaltung der Leistungen ...«.. . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32»... hinsichtlich Ablauf, Ort und Zeitpunkt der Inanspruchnahme«.. . . . . . 32»Die Leistungen umfassen die vollständige und teilweise Übernahme von Handlungen zur Alltagsbewältigung«.. . . . . . . . . . 34»die Begleitung der Leistungsberechtigten«.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34»die Befähigung zu einer eigenständigen Alltagsbewältigung«. . . . . . . . . . . . . 35»Die Leistungen werden als qualifizierte Assistenz erbracht«. . . . . . . . . . . . . . . 36»Leistungen an Mütter und Väter mit Behinderungen«.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37»ergänzende Leistungen«: Fahrtkosten u. a... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39»angemessene Aufwendungen« zur Unterstützung bei der Ausübung eines Ehrenamts.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39»Erreichbarkeit einer Ansprechperson«.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40»Assistenzleistungen als Persönliches Budget«.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41Wie kommt eine Person mit wesentlicher Behinderung zu Leistungen, die die gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen? - - -- - - 43Beratung und Bedarfserkennung .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44Der neue Behinderungsbegriff: von der Behinderung zur Teilhabeeinschränkung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46Das Konzept der funktionalen Gesundheit: die ICF.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49Körperfunktionen und -strukturen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50Aktivitäten und Partizipation (Teilhabe).. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52Umweltfaktoren.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54Personbezogene Faktoren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56Bedarfsermittlung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57Teilhabeplan als Gesamtplan.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61Die Assistenzleistungen in Aktion - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 65Assistenzleistung zur persönlichen Lebensplanung .. . . . . . . . Dr. Michael Konrad, Diplom- Psychologe, war nach jahrzehntelanger leitender Tätigkeit in allen Bereichen des Betreuten Wohnens und des Gemeindepsychiatrischen Verbundes von Herbst 2017 bis Sommer 2021 Referent für die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes im Ministerium für Soziales und Integration Baden- Württemberg. Nun bietet er Beratungsdienste im Sozialbereich an.

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