Marquis de Cuervo - Der dominante Graf und die junge Lady | Erotischer SM-Roman : Erotischer SM-Roman (1., verb. Aufl. 2020. 272 S. 1 Abb. 190 mm)

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Marquis de Cuervo - Der dominante Graf und die junge Lady | Erotischer SM-Roman : Erotischer SM-Roman (1., verb. Aufl. 2020. 272 S. 1 Abb. 190 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783964771469

Description


(Short description)
Ein Hochseilakt zwischen Dominanz und Unterwerfung, Neugier und Erfüllung ...
(Text)
Sara de Bullion, eine junge Lady der gehobenen Gesellschaft im Paris des 19. Jahrhunderts, möchte endlich etwas erleben. Ihre ersten sexuellen Begegnungen im Kloster sind zwar nicht schlecht, verschaffen ihr aber nicht die erhoffte Befriedigung. Als sie eines Tages ein mysteriöses Pergament entdeckt, ergibt sich unerwartet die Möglichkeit, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Begleitet von Diener und Hofdame packt sie ihre Sachen, um das Rätsel des Schriftstücks zu lösen.Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Marquis de Cuervo verliert sie sich immer mehr im Taumel ihrer Lust und verstrickt sich im Labyrinth der Leidenschaft. Es beginnt ein Hochseilakt zwischen Dominanz und Unterwerfung, Neugier und Erfüllung ...Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.
(Extract)
Sara schlief an diesem Abend sehr spät ein. So spät wie sonst nie und es war so, als ob sie ahnte, welche Träume sich für die nächsten Monate ihrer bemächtigen werden. Es waren Träume, in einer Art und Schärfe, wie sie es noch niemals zuvor erlebt hatte. Und sie kamen immer öfter.Sie konnte die Szenen darin spüren, schmecken und beinahe sogar riechen. Ihr Geist begann sich zu verändern. Andere, neuartige Gefühle machten sich plötzlich bemerkbar, ihre Sensibilität nahm zu, ihre Sinne wurden geschärft, ihre Bereitschaft, Dinge auf sich zukommen zu lassen, verstärkte sich.Sie wurde für andere Gebiete offener und zugänglicher, plötzlich nahm sie ihre eigenen Bedürfnisse wahr, neue Sehnsüchte machten sich breit und durchdrangen ihre Seele, durchwanderten ihren Körper und verscheuchten alte Wünsche, alte Träume und alte Ansprüche.Dies alles wurde ihr mehr und mehr bewusst, seit sie das Kloster mit Cécile verlassen hatte. Diese Boten ihrer veränderten Seele waren ihre Träume. Sie zeigten als Erstes, worin die Veränderung bestand und wo sich der Fluch der Sukkuben, manifestiert und festgesaugt hatte. Dieser Fluch durchstreifte die Tiefen des Mädchens und suchte unaufhaltsam die vorhandenen Neigungen der leidgeprüften Person.Sie wurde regelrecht von ihren neuen Wünschen überschwemmt und überwältigt, sie waren ohne jegliche Vorwarnung einfach da und ließen nicht mehr von ihr ab. Sie peinigten sie, sie riefen nach ihr. Zunächst leise, kaum hörbar, dann lauter und immer lauter. Alles in ihr schrie nach dieser neuen, so interessanten und willigen Session. Bis sie erwachte.Immer wieder wehrte sie sich so lange wie möglich dieser ihr vertrauten Person ins Gesicht zu schauen. Doch war sie, früher oder später, ebenso gezwungen, ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten. Das Gesicht dieses Mannes war immer dasselbe und immer wachte Sara danach schweißgebadet auf.Es war meistens kurz vor der Morgendämmerung, wenn ihr Verlangen am stärksten war. Sie öffnete ihre Augen, die Bettdecke hatte sie schon längst aus dem Lager geschleudert und ihr seidenes Nachthemd hing hochgeschoben, an ihren Brüsten fest.Ihre festen Nippel wollten nicht zu jucken aufhören. Sara keuchte.Es hatte etwas Obszönes, etwas Diabolisches.Sara leckte sich mit ihrer Zungenspitze über die Lippen und schnupperte sehnsüchtig an dem verdorbenen Duft ihrer Lust.

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