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Description
Am Anfang war das Schreiben - für Herbert Achternbusch mehr als für viele andere. In den 1960er-Jahren erlangt er als Schriftsteller erste Bekanntheit, und seine Poetik gründet auf dem Schreiben gegen eine Gesellschaft, die das Individuum bedroht. Dieses ungebändigte Schreiben sprengt Regeln, strebt nach der Einheit von Körper und Wort und lässt den Schreibenden als Subjekt der Gegenkultur neu entstehen.Sebastian Fröhlich untersucht Achternbuschs frühe Texte, Archivmaterial und zeitgenössische Diskurse - von Kritischer Theorie bis Neoavantgarde - und legt so die Wurzeln von Achternbuschs medienübergreifendem Gesamtkunstwerk frei. SEBASTIAN FRÖHLICH wurde 1992 in München geboren. Er studierte Germanistische Literaturwissenschaft am Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort promovierte er mit einer Dissertation zu Herbert Achternbuschs Frühwerk. Seit 2024 ist er an derselben Universität als wissenschaftlicher Bibliothekar tätig.



