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Description
Zehn Menschen mit Antisemitismus- und Rassismuserfahrungen erzählen von ihren Wegen durch psychische Krisen und therapeutische Hilfsysteme und fragen sich: Was wäre, wenn Selbstfürsorge zur kollektiven Sorge wird? Ein illustriertes Buch über Widerstand, Verbundenheiten und Resilienz - kraftvoll, nachdenklich, zartkomisch. Zehn Menschen mit Antisemitismus- und Rassismuserfahrungen erzählen von ihren Wegen durch psychische Krisen und therapeutische Hilfsysteme und fragen sich: Was wäre, wenn Selbstfürsorge zur kollektiven Sorge wird? Ein illustriertes Buch über Widerstand, Verbundenheiten und Resilienz - kraftvoll, nachdenklich, zartkomisch. Zehn Menschen mit Antisemitismus- und Rassismuserfahrungen erzählen von ihren Wegen durch psychische Krisen und therapeutische Hilfsysteme und fragen sich: Was wäre, wenn Selbstfürsorge zur kollektiven Sorge wird? Ein illustriertes Buch über Widerstand, Verbundenheiten und Resilienz - kraftvoll, nachdenklich, zartkomisch. (she/her) ist Kommunikationsdesignerin, lebt und arbeitet in Berlin. Sie illustriert im Kunst und Kulturbereich, beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Veränderungspotenzialen von Gestaltung, aber auch Themen wie chronischer Krankheit und intersektionalen Lebensrealitäten. Kiana Ghaffarizad ist Kulturwissenschaftlerin, Lehrerin für therapeutischen Tanz und Politische Bildnerin mit Schwerpunkten auf Antisemitismuskritik, Rassismuskritik und Empowerment. An der PH Freiburg promoviert sie über Rassismuserfahrungen in der Psychotherapie. Im Alltag und im Aktivismus bewegen sie Fragen nach politischen Bündnissen jenseits von Anerkennungskonkurrenzen und nach der Bedeutung von Körperwissen für emanzipatorische Veränderungen. Sie lebt in Berlin und ist Teil der Kampagne #FreeHomayoun - Flucht(hilfe) entkriminalisieren. Leyla Sehar-Madauß (she/her) ist Kommunikationsdesignerin und lebt in Berlin. Am liebsten arbeitet sie an Projekten mit politischer Relevanz, illustriert für kulturelle Veranstaltungen und beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Veränderungspotenzialen von Gestaltung, aber auch Themen wie chronischer Krankheit und intersektionalen Lebensrealitäten. 2015 schloss sie ihre Ausbildung an der Best-Sabel Designschule ab, 2022 folgte der Bachelor of Arts an der Fachhochschule Potsdam. Ihr Schwerpunkt liegt in der Illustration, ergänzt durch Fotografie und Design.



