Robert Geissler (1819-1893) - Biographie und Oeuvrekatalog : Ein Zeichner von 2000 Veduten

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Robert Geissler (1819-1893) - Biographie und Oeuvrekatalog : Ein Zeichner von 2000 Veduten

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783959665803

Description

Autor Eckhard Jäger, Festeinband im Format 21 x 29,7 cm, 192 Seiten, 150 Abbildungen.ÜBER DAS BUCH:Robert Geissler (Göttingen 1819-1893 Groß Schneen Kreis Göttingen), wirkte von etwa 1855 bis 1890 in verschiedenen Städten Mittel- und Norddeutschlands als Portraitist, Photograph, Landschaftsmaler, Kriegsberichterstatter, Zeitungsreporter, als Verleger in Göttingen und Bremen, als Begründer eines Photographie-Ateliers in Hamburg sowie als Inhaber eines Lithographischen Instituts in Berlin. Von ihm konnten wir mehr als 2.000 Veduten (Stadtansichten) in Handzeichnung, Lithographie oder Holzstich ermitteln, wovon allein rund 1600 Blätter auf 153 kleinformatige Erinnerungsalben für 127 Städte entfallen.Mit dem vorliegenden Oeuvrekatalog, der Vollständigkeit anstrebt, wird versucht, den außerordentlich fruchtbaren Vedutenzeichner Robert Geissler der Vergessenheit zu entwinden. Im Katalog werden in alphabetischer Folge der Städte zunächst die Städtealben, dann die Handzeichnungen sowie die als Einzelblätter erschienenen Lithographien und schließlich chronologisch die Holzstichillustrationen aufgeführt. InhaltVorbemerkung6Biographie, Werk und Wirkung:Biographische Daten8Werk und Wirkung26Robert Geisslers Briefe30Oeuvrekatalog:Städtealben, Handzeichnungen, Lithographien, Holzstiche59Zuschreibungen, Portraits, Genre, Gemälde141Bücher und sonstige Texte von Robert Geissler143Weitere graphische Arbeiten146Abkürzungen148Schlussbemerkung148Zeittafel149Literatur152Danksagung154Tafelteil156Register der Künstler, Drucker, Verleger185Verzeichnis der 284 Städte und Orte, die Robert Geisslerals Handzeichnung, Lithographie oder Holzstich abgebildet hat188Abbildungsverzeichnis190 Eckhard Jäger studierte Geschichte, Publizistik, Kunstgeschichte und Politische Wissenschaften in Heidelberg, Erlangen, Paris-Sorbonne, Hamburg und wurde in Bochum mit einer Arbeit über die Kartographiegeschichte Ostpreußens promoviert. Für seine "Prussia-Karten" erhielt er den Georg-Dehio-Förderpreis für Kunst- und Kulturgeschichte. Er war tätig als Dozent im Bereich der Erwachsenenbildung, war Redakteur der kulturhistorischen Zeitschrift "Nordost-Archiv" (24 Jahrgänge) und leitete einen Buchverlag, ist derzeit Inhaber eines Kunstantiquariats in Lüneburg. Jäger erhielt Lehraufträge zur Kartographiegeschichte an den Universitäten Lüneburg und Rostock sowie an der Fachhochschule für Museologie in Leipzig. Zu den Themenbereichen der Historischen Bildkunde leitete er mehrere internationale Konferenzen und legte zahlreiche Veröffentlichungen zur Kartographiegeschichte und zur Vedutenforschung vor. Harald Rockstuhl, geboren 1957 in Bad Langensalza und aufgewachsen in Tüngeda, hatte bereits in jungen Jahren seine Leidenschaft für das Schreiben entdeckt. Ab 1974 verfasste er Reportagen und regionale Beiträge für Zeitungen. Seine ersten Publikationen erschienen 1982 in kleineren Auflagen, welche den Grundstein für sein späteres Wirken legten.Die Gründung des Verlags Rockstuhl im Juli 1990 war ein bedeutender Schritt, der es ihm ermöglichte, seine Werke und die von anderen Autoren zu veröffentlichen. Mit der Eröffnung des "Thüringer Heimatliteraturversandes" im Jahr 1991 erweiterte er sein Engagement in der Literaturwelt und bot eine Plattform für den Versand von Büchern und Landkarten des eigenen und weitere meist Thüringer Verlage.Als Inhaber eines Familienunternehmens vereint Harald Rockstuhl die Rollen des Verlegers und Autors, was ihm eine besondere Perspektive auf die Branche gibt. Harald Rockstuhl ist verheiratet und Vater einer Tochter. Besprechung: JAHRBUCH FÜR SCHLESISCHE Kultur und Geschichte Im Auftrag der Stiftung Kulturwerk SCHLESIEN. Band 61/62, 2020/2021 Stiftung Kulturwerk Schlesien Eckhard Jäger: Robert Geissler (1819-1893). Ein Zeichner von 2000 Veduten. Biographie und Oeuvrekatalog. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2021, 192 S., 150 teils farb. Abb., 59,95 EUR. ISBN 978-3-95966-580-3. Die lange Corona-Pandemie hat etliche Forschungsarbeiten in Archiven, Museen und Bibliotheken ausgebremst, nicht so den bekannten Lüneburger Vedutenforscher Dr. Eckhard Jäger, der in seinem jüngsten Buch den Göttinger Maler, Graphiker und Zeichner Robert Geissler vorstellt mit einigen schlesischen Bezügen. Nach langjähriger Recherche strebt der Autor mit dem vorliegenden Werkverzeichnis Vollständigkeit an, um den außerordentlich fruchtbaren Vedutenzeichner der Vergessenheit zu entreißen. Im Katalog werden in alphabetischer Folge alle aufgespürten Städtealben, Einzelblätter und Holzstiche mit 73 Abbildungen und 28 ganzseitigen Tafelbildern aufgeführt. Der vielseitige Robert Geissler (1819-1893) wirkte von etwa 1855 bis 1890 in verschiedenen St.dten Mittel- und Norddeutschlands als Portr.tist, Photograph, Landschaftsmaler, Kriegsberichterstatter, Zeitungreporter, als Verleger in Göttingen und Bremen, als Begründer eines Photographie-Ateliers in Hamburg sowie als Inhaber eines Lithographischen Instituts in Berlin. Er war Zeitgenosse und Konkurrent so berühmter Vedutenverleger wie Johann Jakob Meyer in Hildburghausen ('Meyer's Universum'), Ludwig Lange in Darmstadt ('Original-Ansichten der historisch merkwürdigsten Städte in Deutschland') und Alexander Duncker in Berlin (Preußische Güteransichten). Im Verlauf seiner zahlreichen Standortwechsel und Reisen sammelte Geissler eine Fülle von Handzeichnungen mit städtischen Motiven. So unstet sein Leben für ihn und seine kinderreiche Familie verlief, so produktiv schuf er in Zusammenarbeit mit örtlichen Verlegern oder Buchhändlern eine große Anzahl von Stadtserien. Der Autor konnte über 2.000 Veduten (Stadtansichten) in Handzeichnung, Lithographie oder Holzstich ermitteln, wovon allein rund 1.600 Blätter auf 153 kleinformatige Erinnerungsalben für 127 Städte entfallen, deren Motive Geissler alle ad vivum gezeichnet hat. Darüber hinaus verstand es Geissler, zahlreiche Zeichnungen als Vorlage für Holzstiche bei den Redaktionen der damals aufblühenden Familienzeitschriften zu platzieren. Nach 1880 arbeitete er fast nur noch für die 'Leipziger Illustrierte Zeitung' als Illustrator blattgroßer Stadt- und Land schaftsveduten und auch als Bildreporter über aktuelle Tagesereignisse (Unwetter, Jubiläen, Technikbauten). Neben den vielen Handzeichnungen als Vorlage für Dritte schuf Geissler vornehmlich Lithographien mit zwei oder drei Tonplatten, um seinen Drucken ein wenig Farbe zu geben. Damit wollte er bewusst den seinerzeit erfolgreichen Holzstichen Konkurrenz machen. Unter den Städtealben befinden sich auch fünf zu schlesischen Städten: Breslau mit 30 Tafeln, Glogau mit 12 Tafeln sowie Brieg, Görlitz und Neisse mit je 8 Tafeln. Die Bildzeugnisse im kleinen 'Album von Glogau' brachte der Glogauer Verlag Emil Zimmermann 1880 im Queroktavformat auf den Markt. Diese schlesischen Alben sind heute nur noch selten anzutreffen. Im Jahre 1993 gab Werner Bein das kleine 'Album von Glogau' in der Stiftung Kulturwerk Schlesien in Würzburg neu heraus.1 Die zwölf Tafeln umfassen Motive der Stadt vor dem Abriß der Festungsanlagen: Oderbrücke und Schloss, Von der Promenade, Rathausplatz, Paradeplatz mit Theater, Paradeplatz mit Hotel Deutsches Haus, Bahnhofstraße, Jesuitenkirche und Katholisches Gymnasium, Evangelische Kirche, Domkirche, Artillerie-Kaserne, Evangelisches Gymnasium, Aus der Neustadt. Nur durch diesen kleinen Nachdruck ist Robert Geissler etwa in der Bibliothek im Haus Schlesien in Königswinter nachgewiesen. Auch in anderen schlesischen Bibliotheken sind originale Geissler-Zeichnungen nicht vorhanden. Insbesondere fehlt das umfangreiche 'Album von Breslau', das um 1870 von Theodor Lichtenberg gedruckt wurde. Geisslers Veduten und Alben erlebten wohl nur eine geringe Auflage und sind heute nur selten in Archiven, Museen und Bibliotheken vorhanden. Im Antiquariat tauchen manchmal sehr teure Exemplare auf. ( von Manfred Spata, Bonn)

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