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Description
Anna Piazza unternimmt eine systematische und hermeneutische Analyse der Religionsphänomenologie Max Schelers, mit spezieller Betrachtung der Werke Schelers zwischen den Jahren 1912-1921.Ihre Arbeit beleuchtet insbesondere das Problem der Einheit zwischen der metaphysischen und religiösen Gotteserkenntnis auf der Basis der Anwendung der phänomenologischen Methode.Somit wird die Religionsphilosophie Schelers in Zusammenhang mit seiner früheren Phänomenologie ausgelegt. Die Erkenntnisbasis liefert bisher unveröffentlichtes Material(Manuskripte, Typoskripte, Vorlesungen Schelers), das hier erstmals systematisch ausgewer-tet und analysiert wird, um so ein klareres Licht auf bestimmte Interpretationsprobleme zu werfen undLösungsansätze anzubieten. EINLEITUNG1 DIE HERMENEUTIK2 DIE SYSTEMATIK: WARUM EINE RELIGIONSPHILOSOPHIE?3 DAS PROBLEM IN HISTORISCHER BETRACHTUNG .4 DIE ANTWORTEN DES MODERNISMUS5 DAS KONFORMITÄTSSYSTEM SCHELERSI. DIE PHÄNOMENOLOGISCHEN GRUNDLAGEN. VON DERPHÄNOMENOLOGIE ZUR METAPHYSIK1 DIE PHÄNOMENOLOGISCHE METHODE1.1 Husserl: Die Phänomenologie als Wesenslehre und die ethische Dimension der Epoché1.2 Die phänomenologische Konzeption Schelers1.2.1 Natürliche und wissenschaftliche Weltanschauung1.2.2 Selbstgegebenheit und Daseinsrelativität1.2.3 Zur Rehabilitierung der phänomenologischen Erfahrung2 DAS PROBLEM DER URSPRÜNGLICHKEIT2.1 Die voraussetzungsfreie Philosophie und der ursprüngliche Akt der Erkenntnis2.2 Glaube und Liebe - Die Absolutsphäre und die Funktionalisierung der Erkenntnis2.2.1 Wesens- und Daseinserkenntnis Gottes - natürliche und positive Offenbarung. Eine Antizipation2.3 Die Psychotechnik des Geistes und der Arzt der Zeit3 VON DER PHÄNOMENOLOGIE ZUR METAPHYSIK3.1 Vom metaphysischen Sinn der Epoché3.1.1 Die Trennung von Glauben und Wissen und der Abgrund des absoluten Nichts3.1.2 Epoché als Reue3.2 Credo ut intelligam? Glauben und metaphysische Erkenntnis3.2.1 Reduktion als intersubjektive Reduktion3.2.1 Die Transzendenz des Du und die "Bewegungsumkehr"II. PHÄNOMENOLOGIE DER RELIGIÖSEN ERFAHRUNG4 DIE KRITIK SCHELERS AN EINIGEN AUFFASSUNGEN DER RELIGION4.1 Kritische Betrachtung der Religionspsychologie und des Bewusstseinsimmanentismus als Subjektivismus4.1.1 Simmels Detranszendentalisierung der Religion4.1.2 Religionspsychologie als pragmatischer Individualismus bei William James4.2 Zwischen Aufklärung und Voluntarismus: Die Kritik an Schleiermacher und Kant4.2.1 Kants Begriff der Vernunft und seine "Ethikotheologie"4.2.2 Die Gefühlsreligion Schleiermachers5 ZUR CHARAKTERISIERUNG DER RELIGIÖSEN ERFAHRUNG5.1 Evidenz als Kriterium der Wahrheit5.2 Religiöse Erfahrung und religiöser Akt5.2.1 Immanente Charakterisierung des religiösen Aktes5.2.2 Für eine Überschreitung von Rationalismus und Ontologismus5.2.3 Natürliche Gotteserkenntnis5.2.4 Moralischer und sozialer Aspekt des religiösen Aktes5.3 Phänomenologie des GlaubensaktesIII. RELIGION UND METAPHYSIK. DAS GÖTTLICHE6 FÜR EINE NATÜRLICHE RELIGION UND THEOLOGIE UND EINÜBERDENKEN DER ANALOGIA ENTIS6.1 Natürliche Offenbarung, Religion und natürliche Theologie6.2 Die Attribute Gottes in der natürlichen Religion: Absolutheit und Heiligkeit6.2.1 Die Wirksamkeit und die Willensartigkeit6.3 Überformale Attribute Gottes: Die Analogie6.3.1 Rudolf Otto als Mittelweg: Zwischen negativer Theologie und Analogie6.3.2 Die Geistigkeit6.3.2.1 Analogie des Subjekts: ein Relationserlebnis7 EINE ANNÄHERUNG AN DEN BEGRIFF DER PERSÖNLICHKEIT7.1 Die Kritik am Pantheismus und am Gnostizismus7.1.1 Die Kritik am Intellektualismus und der Primat der Liebe7.2 Liebe und Gemeinschaft7.3 Person und Welt. Eine personalistische Auffassung der Wahrheit7.4 Metaphysische und religiöse Gotteserkenntnis: Gott als Person7.4.1 Der ursprüngliche HeiligeIV. SCHLUSSBEMERKUNGLITERATURVERZEICHNIS1. PRIMÄRQUELLEN MAX SCHELERMax Schelers Gesammelte Werke (sortiert nach Bandzahl)Unveröffentlichte Nachlass-Schriften2. WEITERE QUELLEN3. SEKUNDÄRLITERATUR



