Stressfreie Kinder: Durch Förderung von Sozialkompetenzen den Umgang mit Stress erleichtern (Erstauflage. 2015. 64 S. 220 mm)

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Stressfreie Kinder: Durch Förderung von Sozialkompetenzen den Umgang mit Stress erleichtern (Erstauflage. 2015. 64 S. 220 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783959347907

Description


(Text)
Im vorliegenden Buch versucht der Autor zu verdeutlichen, dass Stress Kinder und Jugendliche beeinflussen und auch schädigen kann. Damit dieses nicht eintritt, wird darauf aufmerksam gemacht, dass soziale Kompetenz eine Schlüsselkompetenz sein kann, um Stress zu minimieren. Mit dieser Schlüsselkompetenz können zukünftige Stresssituationen als Herausforderung gesehen werden. Auch die Beziehung von Kindern und Jugendlichen zu Gleichaltrigen kann die soziale Kompetenz fördern, sodass sie sich besser in eine soziale Gemeinschaft integrieren. Dies kann bei stressigen Situationen ebenfalls als Puffer fungieren - unter anderem, weil sie andere Kinder und Jugendliche um sich haben, bei denen sie Rat und Hilfe holen können. In diesem Fachbuch soll deshalb geklärt werden, was Kinder und Jugendliche zu einer gesunden Entwicklung benötigen und welche Angebote dabei die sozialpädagogische Fachkraft setzen kann.
(Extract)
Textprobe:
Kapitel 4. Soziale Kompetenz:
Bei der sozialen Kompetenz handelt es sich um ein psychologisches Konzept, das seit knapp 40 Jahren diskutiert wird. Hauptsächlich dient der Begriff dazu, Entwicklungsziele im Kindes- und Jugendalter zu beschreiben. Hierbei bildet soziale Kompetenz kein einheitliches Konzept, sondern ein komplexes Gebilde, das durch Begriffe wie "Selbstsicherheit", "Durchsetzungsvermögen" oder "Kontaktfähigkeit" nur teilweise definiert werden kann. Hinzu kommt, dass die Verhaltensweisen, die soziale Kompetenz ausmachen, altersabhängig sind, das heißt im Entwicklungsverlauf an Komplexität zunehmen (vgl. Jugert et al. 2013, S.11). Entsprechend werden in Definitionsversuchen teilweise die sozialen Fertigkeiten (soft skills) wie Perspektivübernahme, Wahrnehmung des Gegenübers oder Problemlösefähigkeiten in den Vordergrund gestellt. In anderen Ansätzen wird die Erreichung bestimmter sozialer Zielsetzungen als Grundlage für die Definition herangezogen. Dazu gehören Ziele wie Freunde zu haben, beliebt und anerkannt zu sein und wirkungsvoll mit Gleichaltrigen zu interagieren (vgl. Beck et al. 2007, S.11f.). Folgt man der Definition von Kanning, so ist nachvollziehbar, dass sozialkompetentes Verhalten immer auch von der Situation und den beteiligten Personen mitbestimmt wird. Das bedeutet: Es gibt kein sozial kompetentes Verhalten an sich. Was als sozialkompetent bewertet wird hängt immer auch von den Interessen der Personen in einer bestimmten Situation und - aus einer allgemeineren Perspektive - von den jeweils herrschenden Maßstäben (Normen und Werten) einer Umgebung ab. Unter Umgebung versteht man die Kultur, die Gesellschaft, aber auch die kleinere soziale Gruppe, in der Kinder und Jugendliche aufwachsen (vgl. Pfeffer 2012, S.13). Nach diesen Ausführungen wird klarer, warum es so vielfältige Definitionen von sozialer Kompetenz gibt, von denen hier nur eine kleine Auswahl beleuchtet wurde.
Das Erleben neuer Rollen stellt für Kinder und Jugendliche eine Herausforderung dar. Es wird von ihnen hierbei eine Anpassung an die Normen der Gesellschaft verlangt. Einerseits spielen die Anlagen und Fähigkeiten des Individuums einer Rolle, andererseits handelt es sich auch um eine Aufgabe, die erzieherisch von der Gesellschaft geleistet werden muss. Dieser Prozess wird auch Sozialisation genannt (vgl. Schmid et al. 2008, S.197ff.).
Die Familie ist die primäre Sozialisationsinstanz für Kinder und Jugendliche. Schule und Gleichaltrige sind weitere Sozialisationsinstanzen. In der Vorschulzeit übernimmt die Familie diese Aufgabe fast ausschließlich, erst nach dieser Zeit kommt die Schule hinzu. Der Einfluss der Sozialisationsinstanzen verschiebt sich daher in der Entwicklung zum jungen Erwachsenen von den primären zu den weiteren. Das Erlernen des Umgangs mit Problemsituationen und insbesondere des Umgangs mit schwierigen sozialen Situationen rückt dabei in den Vordergrund. Es ist sehr unterschiedlich wie Kinder und Jugendlicheauf schwierige soziale Situationen reagieren. Soziale Kompetenz kann in diesem Zusammenhang als Regulation negativer Emotionen bezüglich deren Intensität und Valenz (positiv oder negativ), als passende gedankliche Auseinandersetzung mit der Situation und schließlich als situationsangepasstes Verhalten definiert werden. In situationsunangepasstem Verhalten wird mangelnde soziale Kompetenz direkt sichtbar. In den letzten Jahren haben direkt beobachtbare Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen zugenommen. Hier sind insbesondere Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivität, Depression, Aggressivität, Suizidtendenzen, Essstörungen und Drogenkonsum zu nennen. Verhaltensauffälligkeiten bei Jugendlichen stellen ein erhöhtes Risiko für die Gesundheit Heranwachsender dar (vgl. ebd., S.197ff.).
4.1. Fähigkeiten von sozial kompetenten Kindern und Jugendlichen:
In sozialpädagogischen Einrichtungen spielt der Begriff der Sozialkompetenz, z.B. wenn es um Leis

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