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Description
Angst vor dem Morgen und davor, dass es kein Morgen geben wird»Die Hand an die Türklinke legen, die Tür aufmachendie Schwelle überschreitenden Garten durchquerendurch das kleine Tor gehenauf die Straße treten ...Dann werde ich es geschafft haben.Ich werde draußen gewesen sein,werde ein paar Meter zurückgelegt haben.Zum ersten Malseit sechs Monaten.«Ein starker Roman über ein sensibles Thema: Was ist, wenn man der Welt nicht mehr begegnen will, nicht mehr kann, aber gar nicht weiß, wie das plötzlich gekommen ist? Dem 16-jährigen Ich-Erzähler ergeht es so, und er spürt alle Augen auf sich. Seine Eltern, seine besten Freunde, seine Therapeutin - sie warten. Darauf, dass er den ersten Schritt zurück in sein altes, »normales« Leben macht. Nur eine Laune? Depressionen? Oder simuliert der Teenager, um nicht in die Schule zu müssen? Der junge Erzähler muss sich vielen Fragen stellen, aber seine eigenen sind die drängendsten. »Was da draußen macht meinem Körper solche Angst?« Stück für Stück findet er Hilfe und Antworten. Ludovic Lecomte ist Grundschullehrer und Autor. Gerade befindet er sich in einem einjährigen Sabbatical und konzentriert sich vollständig aufs Schreiben. Er lebt im idyllischen Sablons sur Huisne in der Normandie. Nach einer Reihe an Kinderromanen ist "Hundertsiebenundachtzig Tage" sein erstes Buch für Jugendliche. Nadine Püschel studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und Lebensart in Lyon, Istanbul, London und Toronto. Heute lebt sie in Berlin und übersetzt seit 2008 Kinder- und Jugendliteratur sowie audiovisuelle Medien aus dem Englischen, Französischen und Türkischen. Zudem leitet sie Übersetzungsworkshops an Universitäten und Schulen. Ludovic Lecomte versetzt uns in die Lage eines Teenagers in großer Not. (...) Die kurzen, rhythmischen Sätze beschreiben sein rasendes Herz, die Schmerzen in seinem Bauch, die Angst, die ihn erfasst. Libération



