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Description
Aus provinzieller, bedrückender Enge und nach hasserfüllten Pogromen gelingt der Familie Meyer ohne fremde Förderung durch Fleiß, Bildung und mutige Entscheidungen innerhalb von drei Generationen der soziale Aufstieg zu Wohlstand und Ansehen in der königlichen Haupt- und Residenzstadt München. So ist die Familiengeschichte eingebettet in und Beispiel für das erfolgreiche Streben nach bürgerlicher und rechtlicher Gleichstellung vom Ende des Zeitalters der Aufklärung bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Werner Liedtke stellt die Daten und Fakten der Zeitgeschichte der Familiengeschichte und ihren Dokumenten gegenüber. Er endet mit den Briefen, die Sigmund III. Meyer an seine Schwiegertochter aus dem Sammellager München-Milbertshofen im Bewusstsein seines ihm bevorstehenden Todes im KZ Theresienstadt schreibt. studierte Rechtswissenschaft an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, an der er auch promovierte. Von 1981 bis 1986 war er Lektor in einem juristischen Fachverlag in München, ab Mai 1984 Anwalt und seit 1988 als Fachanwalt für Arbeitsrecht tätig. An der Universität zu Salzburg begann er 2008 das Studium der Philosophie, das er 2012 mit dem Magister abschloss.



