Feindbild Islam als Sackgasse : Plädoyer für einen rechten Kurswechsel (Theorie)

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Feindbild Islam als Sackgasse : Plädoyer für einen rechten Kurswechsel (Theorie)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783948145231

Description

Mit Blick auf den Islam steht die Rechte vor einer Weggabelung. Der eine Weg ist der Weg der Konfrontation, der Verdrängung oder der »Reconquista«. Dieser Weg ist ziellos, weil die muslimische Präsenz in Deutschland ein bleibender Faktor ist. Millionenfache Abschiebungen bleiben der brutale Wunschtraum aus einer Schockstarre, die diese Realität verdrängt. Selbst ein Bürgerkrieg schöbe die Frage nach einem Auskommen mit dem Islam nur auf - unter komplizierteren Voraussetzungen. Es ist der sichere Weg in eine Sackgasse.Der andere Weg ist der Weg der selbstbewussten, aber ausgleichenden Begegnung. Der Islam erweist sich als ausgesprochen resistent gegen den zersetzenden Antitraditionalismus des Westens. Von diesem sind alle überlieferungstreuen Kulturen gleichermaßen bedroht. Diese Erkenntnis ebnet den Weg der Begegnung - einer Begegnung im traditionalen Geist. Es ist auch der Weg der Größe: Verantwortung zu tragen für eine Realität, die man nicht wollte, die aber da ist und sich nicht um Verwünschungen schert. Zu dieser »Größe« gewachsen wird die Rechte zum Aufrichter des gefallenen und ethnisch fragmentierten Vaterlandes. In Wunschträumen befangen bleibt sie ohnmächtig in der Horizontale, als Stamm unter Stämmen. Frederic Höfer wurde im Wendejahr 1990 in Essen geboren. Sein Abitur absolvierte er in Mülheim/Ruhr. Danach Studium der Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen.Höfer war mehrfacher U-23-Landesmeister und Deutscher Meister im Bodybuilding. Körperliche und geistige Fitness gehören für ihn zusammen, so wie Körper und Geist auf Erden eine vorübergehende Einheit bilden.Höfer ist heute als freischaffender Texter und Lektor tätig. Nicht »die Ausländer«, mit denen zusammen er jahrelang das Eisen schwang, sondern die Entfremdung vom Gros seiner bundesrepublikanisch geeichten eigenen Landsleute ließ ihn mit Frau und Kindern im freiheitsverliebten Sachsen eine neue Heimat finden.Aus drei Jahrzehnten im multikulturellen Ruhrpott weiß Höfer, dass die Frage einer urdeutschen Ethnohegemonie dort faktisch passé ist. Mit dem »traditionalen« Weg entwickelt Höfer einen rechten Zugang zur posthomogenen Gesellschaft. Auch dabei scheut er vor »schwerem Eisen« nicht zurück: der Rechten den Islam näherzubringen. Thor v. Waldstein, geboren 1959 in Mannheim, studierte Rechtswissenschaft, Geschichte, Philosophie, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten München, Mannheim und Heidelberg. Seit 1989 ist er als Rechtsanwalt und Publizist tätig. Im gleichen Jahr wurde er bei Bernard Willms an der Ruhr-Universität Bochum mit der Dissertation »Die Pluralismuskritik in der Staatslehre von Carl Schmitt« zum Dr. rer. soc. promoviert. Im Jahr 1992 dann Promotion zum Dr. iur. in Mannheim. Hans-Dietrich Sander, zu dem Thor v. Waldstein über Jahre ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, kann ebenso wie Carl Schmitt zu den großen intellektuellen Konstanten in der Publizistik des Mannheimer Juristen gezählt werden. In den vielen Jahren seiner politischen Publizistik analysierte und kritisierte er vor allem den Liberalismus als vermeintlich freiheitlich(st)e Herrschaftsform und rückte dabei zuletzt auch den Kapitalismus als »siamesischen Zwilling« in den Fokus.In den vergangenen Jahren veröffentlichte Thor v. Waldstein vor allem im Verlag Antaios (Schnellroda) und der Zeitschrift »Sezession«.

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