Märkisches Viertel : Ostkreuzschule für Fotografie Berlin, Seminarabschlussarbeit mit Andreas Mühe und Sebastian Treytnar. Hrsg. Neue Gestaltung, Berlin (2014. 48 S. 36 Abb. 335 cm)

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Märkisches Viertel : Ostkreuzschule für Fotografie Berlin, Seminarabschlussarbeit mit Andreas Mühe und Sebastian Treytnar. Hrsg. Neue Gestaltung, Berlin (2014. 48 S. 36 Abb. 335 cm)

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  • 商品コード 9783944721057

Description


(Text)
Fotografische Seminar-Abschlussarbeit von 9 Fotografen an der Ostkreuzschule Berlin mit Andreas Mühe und Sebastian Treytnar. Thema: "Das Märksiche Viertel in Berlin". Mit Fotos von Melina Johannsen, Uwe Kempe, Kristin Moellering, Stephen Müller, Jens Oellermann, Torsten Roman, Gregor Schmidt, Michael Sieber, Arne Wesenberg. Und einem Interview mit Georg Heinrichs, 1962 für den Bau beauftragter Städteplaner und Architekt.
(Author portrait)
Georg Heinrichs, 1926 in Berlin geboren, ist Architekt und Stadtplaner. Seine wichtigsten Werke entstanden in den 1960er und 1970er Jahre in West-Berlin. Nach dem Studium an der Berliner Hochschule der Künste(heute: UdK) sammelte er erste berufliche Erfahrungen beim Bauhaus-Architekten Wils Ebert,wirkte u.a. mit an der Erweiterung er Dahlemer-Museen, sowie in einem Londoner-Architekturbüro. Heinrichs arbeitete auch für Alvar Aalto, der 1957 im Rahmen der Internationalen Bauausstellung ein Gebäude für das Berliner Hansaviertel plante.Georg Heinrichs ist ein leidenschaftlicher Verfechter der Moderne und führt in seinen Bauten die horizontal-dynamische Architektur Erich Mendelsohns mit der Rationalität Ludwig Mies van der Rohes zusammen. Dominierendes ästhetisches Element seiner Entwürfe ist die Horizontale, die er selbst als "zurückhaltend und bescheiden" bezeichnet. Die vertikale Form hingegen empfindet er als aggressiv und lehnt diese konsequent ab - ebenso das Quadrat als geometrisches Ordnungsraster und Grundmotiv, das er als "proportionslos" bezeichnet. Seine Entwürfe zeichnen sich neben einem häufig skulptural anmutenden Charakter duch durch flexible, intelligente Grundrisslösungen aus. Gleichzeitig sind die Bauten - mitunter schon während ihrerBauzeit - Ziel starker Kritik gewesen. Zu seinen bekanntesten Werken zählt das städtebauliche Konzept und die Gesamtplanung für das Märkische Viertel im Berliner Bezirk Reinickendorf (1962; mit Werner Düttmann und Hans Christian Müller). Heinrichs arbeitete in einer Architektengemeinschaft mit Hans Christian Müller. Georg Heinrichs lebt heute in Berlin.Georg Heinrichs, 1926 in Berlin geboren, ist Architekt und Stadtplaner. Seine wichtigsten Werke entstanden in den 1960er und 1970er Jahre in West-Berlin. Nach dem Studium an der Berliner Hochschule der Künste(heute: UdK) sammelte er erste berufliche Erfahrungen beim Bauhaus-Architekten Wils Ebert,wirkte u.a. mit an der Erweiterung er Dahlemer-Museen, sowie in einem Londoner-Architekturbüro. Heinrichs arbeitete auch für Alvar Aalto, der 1957 im Rahmen der Internationalen Bauausstellung ein Gebäude für das Berliner Hansaviertel plante.Georg Heinrichs ist ein leidenschaftlicher Verfechter der Moderne und führt in seinen Bauten die horizontal-dynamische Architektur Erich Mendelsohns mit der Rationalität Ludwig Mies van der Rohes zusammen. Dominierendes ästhetisches Element seiner Entwürfe ist die Horizontale, die er selbst als "zurückhaltend und bescheiden" bezeichnet. Die vertikale Form hingegen empfindet er als aggressiv und lehnt diese konsequent ab - ebenso das Quadrat als geometrisches Ordnungsraster und Grundmotiv, das er als "proportionslos" bezeichnet. Seine Entwürfe zeichnen sich neben einem häufig skulptural anmutenden Charakter duch durch flexible, intelligente Grundrisslösungen aus. Gleichzeitig sind die Bauten - mitunter schon während ihrerBauzeit - Ziel starker Kritik gewesen. Zu seinen bekanntesten Werken zählt das städtebauliche Konzept und die Gesamtplanung für das Märkische Viertel im Berliner Bezirk Reinickendorf (1962; mit Werner Düttmann und Hans Christian Müller). Heinrichs arbeitete in einer Architektengemeinschaft mit Hans Christian Müller. Georg Heinrichs lebt heute in Berlin.

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