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Description
(Text)
Die zweibändige Monographie (674 + 418 Seiten) bietet eine umfassende Darstellung der im Altirischen belegten Verbalabstrakta in all ihren Erscheinungsformen. Beschrieben wird nicht nur ihre Funktion als eigentliche Abstrakta, sondern auch als grammatikalisierte Verbalnomina einerseits und als derelationierte und lexikalisierte Deverbativa andererseits. Der erste, theoretische Teil enthält eine Analyse von Syntax und Semantik der altirischen Verbalabstrakta sowie einen kurzen Überblick über ihre Morphologie. Kern der Untersuchung ist der Materialteil, der die verschiedenen Verwendungsweisen jedes einzelnen Abstraktums anhand von Belegstellen aus alt- und mittelirischen Texten illustriert.
(Author portrait)
Karin Stüber studierte an den Universitäten Zürich und Wien griechische Philologie und Indogermanistik. Anschließend promovierte sie an der National University of Ireland in Maynooth über ein Thema der keltischen Wortbildung. Seit ihrer Rückkehr in die Schweiz ist sie als Lehrbeauftragte an der Universität Zürich tätig, wo sie sich im Frühjahr 2002 für das Fachgebiet Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft habilitierte. Forschungsschwerpunkte sind einerseits die keltischen Sprachen, andererseits die nominale Wortbildung des Indogermanischen.



