Luise Kautsky : Seele des internationalen Marxismus - Freundin von Rosa Luxemburg (Jüdische Miniaturen 134) (1., Aufl. 2013. 82 S. 15 Abb. 15.5 cm)

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Luise Kautsky : Seele des internationalen Marxismus - Freundin von Rosa Luxemburg (Jüdische Miniaturen 134) (1., Aufl. 2013. 82 S. 15 Abb. 15.5 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783942271820

Description


(Text)
Luise Kautsky (1864-1944) war die Ehefrau von Karl Kautsky, dem bedeutendsten Theoretiker der internationalen Arbeiterbewegung jener Zeit. Für dessen Zeitschrift "Die Neue Zeit" übersetzte sie französisch- und englischsprachige Texte. Mit Rosa Luxemburg verband sie eine tiefe Freundschaft. Nach ihrem Tod gab Luise die Briefsammlung "Rosa Luxemburg: Briefe an Karl und Luise Kautsky" heraus. Während der Novemberrevolution 1918 leitete Luise Kautsky im Auftrag des Rates der Volksbeauftragten vorübergehend das Haupttelegraphenamt in Berlin. Danach engagierte sie sich kurzzeitig als Kommunalpolitikerin und zog in die Stadtverordnetenversammlungen von Charlottenburg und Berlin ein. Kurz nach ihrem 80. Geburtstag wurde sie nach Auschwitz deportiert, wo sie an völliger Entkräftung starb.
(Review)
"Regneri hat ein kluges Porträt gezeichnet. Gewiss, ein schmales Bändchen, das aber wie alle in dieser Reihe über bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten in Faktenvielfalt und Detailtreue Wikipedia beschämt. Diese 'Miniaturen' schmücken nicht nur, sie mehren Wissen." Neues Deutschland, 22. November 2014 "In der Miniaturen-Reihe von "Hentrich & Hentrich" sind [.] neue Porträts erschienen, die herausragende jüdische Persönlichkeiten der Lokal- bzw. Sozialpolitik vorstellen: Luise Kautsky [.] war die Ehefrau von Karl Kautsky, Vertraute Rosa Luxemburgs und engagiert als Kommunalpolitikerin und Stadtverordnete von Charlottenburg und Berlin." Jüdisches Berlin, April 2013 "Ein spannendes Buch, das das bewegte Leben der wenig bekannten Luise Kautsky und deren wichtigen Beitrag zur deutschen Arbeiterbewegung anschaulich beschreibt." einblick. Gewerkschaftlicher Info-Service (11/13), 10. Juni 2013
(Author portrait)
Günter Regneri, geboren 1963 in Wuppertal. Erstausbildung zum Elektroniker. Studium der Geschichte, Soziologie und Germanistik in Berlin und London. Langjährige Tätigkeit im Informationsmanagement und der politischen Bildungsarbeit. Vorstandsmitglied des Förderkreises "Dokumentation der Arbeiterjugendbewegung".

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