Meine Mutter, der Indianer und ich (2., überarb. Aufl. 2019. 200 S. 21.5 cm)

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Meine Mutter, der Indianer und ich (2., überarb. Aufl. 2019. 200 S. 21.5 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783941485686

Description


(Text)
Wie soll man sich Respekt verschaffen, wenn die Mutter mit einem Indianer daherkommt? Felix gilt als der geborene Unruhestifter. Wegen aggressiven Verhaltens aus dem Gymnasium geflogen, wird er nun in der Hauptschule mit Argusaugen beobachtet. Zu allem Überfluss zieht seine Mutter in ein kleines Dorf in Bayern und nur ungern arrangiert sich Felix mit der neuen Situation. Er spielt den coolen Gangster und eckt sofort bei den Lehrern an. Auch, dass viele Schüler sich als offen ausländerfeindlich erweisen, bringt Felix in Konflikte mit der Schule, aber auch mit seiner Mutter. Als plötzlich der neue Freund seiner Mutter auftaucht, der tatsächlich ein waschechter Indianer ist, unternimmt Felix alles, um den unliebsamen Gast aus seinem Haus zu vertreiben. Er fürchtet den Spott seiner Freunde und hetzt sie gegen den "Kanaken" auf.
(Extract)
Mit Unbehagen dachte Felix an die neue Schule, in die er ab nächster Woche gehen musste. Es hatte ihn tief getroffen, dass er aus der Schule geflogen war, aber er war in einer Spirale der Gewalt gefangen gewesen, die er nicht mehr hatte stoppen können. Einmal Schläger, immer Schläger! Selbst, wenn er überhaupt nicht Schuld war. Die Ungerechtigkeit, mit der er behandelt wurde, hatte ihn wütend gemacht, noch patziger und noch unhöflicher. Nichts hatte er in den Augen der Lehrer richtig machen können, bis vor lauter Trotz auch seine Noten in den Keller gefallen waren. Er war nicht dumm, nicht einmal faul, aber die Lehrer hatten ihn längst abgestempelt. "Verhaltensauffällig", so hatten sie ihn genannt. Ein Gangster! Jetzt wartete die Mittelschule in der nächst größeren Ortschaft auf ihn. Was für ein Abstieg! Vom Gymnasium in die Hauptschule! "Wieso kann ich nicht in die Realschule gehen?", hatte er gefragt. "Weil dich keine nimmt!", hatte seine Mutter gebrüllt. Warum konnte sie nichtin normaler Lautstärke mit ihm sprechen?
(Author portrait)
Groeper, KerstinKerstin Groeper, als Tochter des Schriftstellers Klaus Gröper in Berlin geboren, lebteeinige Zeit in Kanada. In Kontakt mit nordamerikanischen Indianernentdeckte sie ihre Liebe zur indianischen Kultur. Durch viele Gesprächemit indianischen Freunden und Ratgebern gelingt es ihr, ein authentischesBild der verschiedenen Stämme zu vermitteln. Kerstin Groeperspricht Lakota, die Sprache der Teton-Sioux und führt regelmäßig Vorträgeund Seminare über Sprache, Kultur und Spiritualität der Lakota-Indianer durch. Zuletzt war sie Beraterin der Ausstellung "Indianer" imLokschuppen Rosenheim. Kerstin Groeper studierte Sozialpädagogik,arbeitete als Journalistin für verschiedene Zeitschriften und schreibtheute Artikel zum Thema Indianer, u.a. für das renommierte Magazinfür Amerikanistik. Im Sommer 2011 verfasste sie eine Reportagereihezum Thema "Indianerstämme" für das OVB. Seit 2009 ist sie Moderatorinder Karl May Festtage in Radebeul. Sie lebt mit ihrem Mann undeinem Sohn in der Nähe von München. Zwei erwachsene Kinder sindbereits ausgezogen.

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