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Description
(Text)
Auf unserer Erde? Ausgeschlossen!
In der scheinbaren Unendlichkeit des Universums? Möglich.
Wenn dieses elysische Gefilde irgendwo existiert, dann sind auch Jesus aus Nazareth und Mohammed aus Mekka dort zu Hause.
Edgar Presia hat seinen "himmlischen Dialog" in ebenjener denkbaren Sphäre verortet und den beiden göttlichen Propheten unverkennbare Stimmen verliehen. Sein Gedankenspiel umreißt, wie die beiden Religionsstifter sich und die Welt rückblickend sehen könnten. Er lässt sie miteinander ins Gespräch treten und ihren Blick aus der Vogelperspektive über das Menschentum am Beginn des 21. Jahrhunderts schweifen. Kontrastreich, wenngleich untereinander versöhnlich, diskutieren Jesus und Mohammed über ihr Wirken, ihren göttlichen Auftrag auf Erden und über den Homo sapiens an sich, der in seiner langen Entwicklungsgeschichte das "sapiens" anscheinend verloren hat.
Der "Dialog im Himmel" erwächst zum kurzweiligen philosophischen Kleinod, das für Versöhnlichkeit von Christentum und Islam stellvertretend für alle Religionen plädiert und zu Toleranz im Miteinander aufruft.
(Author portrait)
Dr. Edgar Presia (Jahrgang 1929) arbeitete nach einer Ausbildung als Schiffbauer und einem Ingenieursstudium an der Universität Rostock jahrelang als Entwicklungsingenieur in der Schiffswerft Roßlau/Elbe und im Kolbenwerk Harzgerode. Letztgenannte Stadt vertrat er Anfang der neunziger Jahre bei der Privatisierung der Harzer Schmalspurbahnen. Er ist Mitautor eines Lehr- und Fachbuches und Verfasser zahlreicher Fachbeiträge für in- und ausländische Fachbücher und -zeitschriften sowie mehrerer Schriften zur Technik- und Heimatgeschichte.



