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Description
'Menschenbilder' sind populärer denn je. Sie scheinen eine Schlüsselposition in ethischen Argumentationen einzunehmen. Doch was genau sind Menschenbilder - und wie erlangen sie eine Gültigkeit, die in moraltheoretischen Kontexten relevant ist? In diesem Band wird das Phänomen von Menschenbildern über nationale wie disziplinäre Grenzen hinweg kritisch beleuchtet. Gleichzeitig geht es darum, die normative Bedeutung von Menschbildern zu untersuchen.Antworten auf Fragen, die für die Wertorientierung unentbehrlich sind, müssen ihre Quellen offenlegen, wenn - statt eines kompromisslosen Aufeinanderprallens von 'Menschenbildern' - ein Dialog zwischen verschiedenen Personen, Gruppen und Kulturen möglich sein soll. EinleitungIan KaplowÜber Faktizität und Geltung von MenschenbildernChristian ThiesMenschenbilder und EthikBurkhard LiebschEthik als Ende aller 'Menschenbilder'? Un-Sichtbarkeit und gastliche Einbeziehung des AnderenWioletta SzymczakDer Mensch und die Menschen. Pluralität und Identität im Spannungsfeld zwischen Staat und GesellschaftGerhard HartungMenschenbilder im biotechnologischen ZeitalterTomasz Homa Christliches Menschenbild. Anthropologische SkizzenChristof KalbDas Leben als Kunstwerk. Ethik und Ästhetik bei Friedrich NietzscheEkaterina PoljakovaUniverselle Ethik, partikulare Wahrnehmung, agonale Ästhetik? (Tolstoi versus Kant)Radu PredaDas Bild des Menschen als Ebenbild Gottes. Eine Lektüre des orthodoxen Christentums aus sozialtheologischer Perspektive Ian Kaplow, geb. 1969, ist Philosoph und lebt in Berlin. Dort arbeitet er an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin als Pressereferent. Zu seinen Forschungsgebieten gehören Philosophie des Geistes und Ethik. Publikation u.a.: Analytik und Ethik der Namen, 2002.



