Eine neue Ordnung der Freiheit : Die Sozialethik Johannes Pauls II. - eine Vision für das vereinte Europa (Veröffentlichungen der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband e.V.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783938400340

Description

Karol Wojtyla, Papst Johannes Paul II., ist eine der prägenden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Als Philosoph und Dichter, als Theologe und Seelsorger, als Bischof und Papst hat er die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche des Jahres 1989 vorbereitet und mitgestaltet. Dabei ging es ihm immer darum, dass die Würde des einzelnen Menschen im Mittelpunkt einer jeden gesellschaftlichen Ordnung steht. Dieses Bekenntnis zum Menschen kann nicht ohne Folgen bleiben für das Verständnis von christlicher Weltverantwortung, die sich in der Gestaltung der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Ordnung ausdrückt. »Es gibt keine Freiheit ohne Solidarität« - dieser Satz aus der Rede des Papstes vor dem Brandenburger Tor im Juni 1996 steht im Mittelpunkt seiner Sozialphilosophie.Über das Denken Karol Wojtylas, das die Welt verändert hat, und über die Grundsätze, die er als Papst für die Gestaltung des menschlichen Zusammenlebens geltend machte, handeln die Beiträge polnischer wie deutscher Wissenschaftler und Politiker in diesem Sammelband. Sie bedenken und diskutieren die Möglichkeiten und Bedingungen einer neuen Ordnung der Freiheit in einem vereinten Europa, wie sie Johannes Paul II. vor Augen stand. Neben anthropologischen und ethischen Überlegungen und den Auswirkungen der Transformationsprozesse in Politik und Wirtschaft nach 1989 geht es um die gegenwärtigen Herausforderungen für eine christliche Sozialethik. CHRISTOPH BÖHR, Dr. phil., geb. 1954, hat Philosophie, Politikwissenschaft, Germanistik und Neuere Geschichte studiert und ist Abgeordneter im Landtag von Rheinland-Pfalz; zahlreiche Bücher und Zeitungsbeiträge zu philosophisch-politischen Fragen. STEPHAN RAABE, M.A., geb. 1962, hat Geschichte, Katholische Theologie, Philosophie und Politikwissenschaft studiert und leitet seit 2004 das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Warschau; zahlreiche Beiträge zu gesellschaftspolitischen Fragen sowie zu Polen.

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