Demokratie für Deutschland : Von unwählbaren Parteien und einer echten Alternative (Berliner Konsortium) (1. Aufl. 2013. 254 S. m. Abb. 20.5 cm)

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Demokratie für Deutschland : Von unwählbaren Parteien und einer echten Alternative (Berliner Konsortium) (1. Aufl. 2013. 254 S. m. Abb. 20.5 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783938081815

Description


(Short description)
Berufspolitiker im Parlament sind das Grundproblem unseres Staates. Was angeblich Sachkompetenz und Leistungsbereitschaft fördert, hat zu unvorstellbaren Schulden, ungeheuerlichen Gesetzesvorschriften und der Ausbeutung von Lebensgrundlagen geführt. Seit Jahrzehnten geht es nicht voran. Die Alternative: Ein Bürgerparlament übernimmt die Gesetzgebung. Dessen Mitglieder werden jeweils für die Dauer von einer Woche aus der Bevölkerung ausgelost. Politik als Dauerwerbesendung entfällt, Bürger regeln selbst, was ihnen wichtig ist. Alle Minister der Regierung werden vom Volk direkt gewählt, für ein Amt kandidieren kann jeder. Daneben können die Bürger mit Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid selbst Gesetze anregen und Verfassungsänderungen beschließen. Damit sollte man dem Versprechen, das im Wort "Demokratie" steckt, schon recht nahe kommen.
(Text)
Parlamentarier nicht alle vier Jahre über ihre Parteien zu wählen, sondern jede Woche neu aus der Gesamtbevölkerung per Zufall zu losen, das klingt zunächst verrückt. Dabei ist die Auslosung das älteste demokratische Verfahren überhaupt - gerecht und unbestechlich. Viele Probleme, die heute die Nachrichten beherrschen, wären damit schon gelöst. Denn Politik in der "parlamentarisch-repräsentativen Demokratie" ist permanenter Wahlkampf und ein Karrierewettbewerb, in dem Lobbyisten weit mehr zählen als das Volk. Der Verhaltensbiologe und Journalist Timo Rieg erläutert die Mechanismen der Macht und zeigt einen Weg aus der Parteienherrschaft.
(Table of content)
1. Aufgeblähte Knallköpfe - Ein Aperitif 2. Adam und Eva in der Politik 3. Wozu Demokratie? 4. Was grundsätzlich zu regeln ist 5. Defizite unserer "parlamentarischen Demokratie" 6. Lobbyismus 7. Gängige Reformüberlegungen 8. Aleatorische Demokratie 9. Demokratie im 21. Jahrhundert - Ein konkreter Reformvorschlag 10. Detailfragen zum Reformvorschlag 11. Was wird dann aus den Parteien? 12. Ausblick auf ein besseres Land 13. Einwände gegen die Demokratisierung 14. Chancen einer "Demokratie für Deutschland" Anmerkungen Zitierte Literatur
(Author portrait)
Timo Rieg (Jg. 1970) ist Diplom-Biologe und Diplom-Journalist und arbeitet seit über 20 Jahren als Publizist (www.journalistenbuero.com); bisher hat er 15 Bücher veröffentlich. Mit Demokratiereform beschäftigt er sich seit Ende der 90er Jahre und hat dazu zahlreiche Fachbeiträge veröffentlicht. Unter dem Namen "Youth Citizens Jury" hat er eine auf Auslosung der Teilnehmer beruhende Methode für Jugendpartizipation erprobt.Aktuelles zu Politik und Demokratie bloggt er auf www.Timo-Rieg.de, Notizen zum Journalismus als Herausgeber auf www.Spiegelkritik.de

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