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Description
Das Glück beginnt für den griechischen Philosophen Epikur auf dem Teller, aber es endet nicht dort. In diesem Sinne richtet sich dieses Buch weniger an ausgewiesene Feinschmecker als an all jene, die gut und "normal" essen wollen - auf Grundlage deutscher Küchentradition, die immer auch von anderen Esskulturen bereichert wurde. Ohne Verbote und Gebote entlang der Richtschnur: Erlaubt ist, was schmeckt. Und das Gebot der Mäßigung, wie von Epikur gefordert, schließt nicht aus, auch mal über die Stränge zu schlagen. Vorwort 7Erlaubt ist, was schmeckt! 10Meine manchmal etwas 23undogmatischen GenussrezepteStarterDeutsch, deutscher: Linsensuppe mit Würstchen 24Ganz ohne Bärlauch: Frankfurter Grüne Soße 27Frisch muss nicht besser sein: Dosentomaten-Sugo 30Deftiges für "Kartoffeln": Kartoffelsalat 33Donalds Favorite: Shrimpscocktail 36Zurück an den Herd: Matjessalat "nach Hausfrauenart" 39Fitnessteller à la française: Salade niçoise 42HauptgerichteEier ohne Ende: Käseomelett mit Tomaten und Erbsen 45Total normal (1): Senfeier 48Omas gegen Links lieben: Königinpastetchen mit Ragout fin 52Ungesund, ungesunder: Obwaldner Käsekuchen 54Deutsche Nationalspeise à la Erbfeind: Sauerkraut-Quiche 58Total saisonal: Rosenkohlgratin 61Da strahlt die Tischrunde: Steinpilzragout mit Tagliatelle 63Mmh, Acrylamid: Drei-Tage-Pommes nach Kimbal Musk 66Umweltpolitisch korrekt: Gebackener Karpfen 69Lauterbachs "Lachsfisch" mit Meersalz und Olivenöl 71Bowl à l'ancienne: Pichelsteiner Eintopf 74Ordentlich beschwipst: Coq au vin 76Gutes aus dem bösen Osten: Leipziger Allerlei 79Männeressen: Buletten 82Militaristen-Pasta: Lasagne "Vincisgrassi" 85Total normal (2): Strammer Max 88Armes Schnattervieh: Tournedos "Rossini" mit Gänsestopfleber 91Aus dem Reich des Bösen: Bef Stroganoff 94Fast Food kann so lecker sein: Der beste Hamburger 97Von Natur aus Bio: Rehrücken Baden-Baden 99Für eingefleischte Karnivoren: Entrecôte mit Sauce béarnaise 102Gelebte Entwicklungshilfe: Lammkeule mit Keniabohnen 104Für Ewiggestrige: Schlesisches Himmelreich 107Nix halal: Bayerischer Schweinsbraten 110Geächtet (1): Z-Schnitzel mit hausgemachter Paprikasoße 113Keine Angst vor Trichinen: Schweinekotelett mit Kastanien 116DessertsGeächtet (2): Mohr im Hemd 119Frei nach Dr. Oetker: Schokoladenpudding mit Vanillesoße 122Echt MAGA: Armer Ritter 125Fuchsbandwurmalarm: Blaubeerpfannkuchen 127Vollfettstufe: Frankfurter Kranz 129Vordemokratisch, aber lecker: Charlotte au citron 132Da macht der Klimawandel Spaß: Kalte Kirschsuppe 135ABC der Genussverweigerung 137Wege zum Genuss 154Zum Autor 159 Georg Etscheit, geb. 1962, ist Autor und Journalist in München. Fast zehn Jahre arbeitete er für die Nachrichtenagentur dpa, schreibt seit dem Jahr 2000 aber lieber "frei" über dies und das, darunter Feinschmeckerei und (klassische) Musik. 1980 hatte er eine Partei mit dem Namen "Die Grünen" mit aus der Taufe gehoben, die er dann aus Gründen journalistischer Unabhängigkeit wieder verließ. Als Basta-Kanzler Schröder die rot-grüne Koalition beendete, trat er wieder ein und leitete einige Jahre als Ko-Sprecher die grüne Fraktion im Bezirksausschuss Maxvorstadt, einem Münchner Stadtteilparlament - bis er aus Ärger über die Klimahysterie und die Verschandelung deutscher Landschaften mit Windkraftwerken abermals austrat, diesmal endgültig. Sein Buch "Geopferte Landschaften" über die Schattenseiten "grüner" Energien wurde ein Bestseller. Er brachte die Biografie des Dirigenten und Umweltschützers Enoch zu Guttenberg heraus und schreibt für aufgegessen.info, den von ihm mitgegründeten "gastrosophischen Blog für freien Genuss", der auch einen vielgesehenen Instagram-Kanal unterhält. Für die Achse des Guten bringt er wöchentlich die Kolumne "Cancel Cuisine" heraus.



