Adolf Uzarski Lesebuch : Nylands Kleine Rheinische Bibliothek, Band 18

個数:
  • ポイントキャンペーン

Adolf Uzarski Lesebuch : Nylands Kleine Rheinische Bibliothek, Band 18

  • ウェブストア価格 ¥2,686(本体¥2,442)
  • Edition Virgines(2023/04発売)
  • 外貨定価 EUR 8.80
  • 【ウェブストア限定】洋書・洋古書ポイント5倍対象商品(~2/28)
  • ポイント 120pt
  • 提携先の海外書籍取次会社に在庫がございます。通常約3週間で発送いたします。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合が若干ございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783910246157

Description

Adolf Uzarski (1885-1970) war ein Multitalent, das in unterschiedlichen Künsten und Tätigkeiten zu Hause und erfolgreich war. Geboren wurde er in Ruhrort, da-mals noch selbständige Nachbargemeinde von Duis-burg. Nach der mittleren Reife und einer widerwillig ab-solvierten Lehre als Maurer und Zimmermann besuchte er auf Wunsch der Familie die Baugewerbeschule in Köln, die er 1904 abschloss. Nach zwei Jahren im Mei-dericher Bauamt meldete er sich, kaum volljährig gewor-den, 1906 an der Kunstgewerbeschule in Düsseldorf an, die damals unter der Leitung von Peter Behrens eine echte Konkurrenz zur Kunstakademie darstellte. Von be-sonderer Bedeutung für Uzarski wurde der Grafikdesig-ner und Schriftgestalter Fritz Helmuth Ehmcke, der bis 1913 an der Kunstgewerbeschule unterrichtete. Ehmcke weckte das Interesse seines Schülers für die Gebrauchs-graphik, und Uzarski begann noch vor seinem Abschluss damit, für Kaufhäuser in Düsseldorf und Köln im Be-reich der Werbegraphik zu arbeiten und so seinen Le-bensunterhalt zu bestreiten. Gleichzeitig richtete er sich ein Atelier ein, in dem er als freier Maler arbeiten konnte.Wegen einer körperlichen Beeinträchtigung war Uzarski vom Kriegsdienst befreit; er litt unter einer Verkrüm-mung des Rückgrats, was auf dem Porträt, das Otto Dix 1923 von ihm anfertigte, deutlich zu erkennen ist.1 Zu-nächst begrüßte er, wie viele andere deutsche Intellektu-elle und Künstler, den Ersten Weltkrieg enthusiastisch, um sich aber schon wenig später entschieden gegen den1 Original im Kunstmuseum Düsseldorf.124Krieg auszusprechen. Bereits während der Kriegsjahre trat er als Künstler vor ein größeres Publikum und stellte 1916 zusammen mit dem ihm befreundeten Maler Arthur Kaufmann in der Düsseldorfer Kunsthalle aus; 1917 und 1918 war er jeweils in Ausstellungen im Düs-seldorfer Kunstpalast vertreten. Die 1920er Jahre waren dann in jeder Hinsicht die Glanzjahre in Uzarskis Karri-ere. Er rückte vor in die erste Reihe der rheinischen Künstler, war in Düsseldorf in der Galerie von Alfred Flechtheim und im Laden der bekannten »Künstlermut-ter« Johanna Ey zu sehen, aber auch in Museen im ge-samten Rheinland. Gefragt war er weiterhin als Ge-brauchsgraphiker, illustrierte Bücher, entwarf und ge-staltete Plakate, Inserate, Werbemarken und Exlibris. Für Malerfeste schuf er aufwändige Dekorationen und für das Düsseldorfer Schauspielhaus unter der Dumont/ Lindemann-Intendanz Bühnenbilder und Kostüme. Diese Arbeiten sicherten ihn finanziell ab und ermög-lichten ihm einen gewissen Lebensstandard, zu dem z.B. ausgedehnte Auslandsreisen gehörten.Nachdem er mit kürzeren Texten in Düsseldorfer Zei-tungen, insbesondere dem »Düsseldorfer General-Anzei-ger«, der dann zu den »Düsseldorfer Nachrichten« wurde, erste Erfahrungen als Autor gesammelt hatte, be-gann Uzarski seit 1919 umfangreiche satirische Romane zu publizieren, die er durchweg üppig mit Illustrationen versah und die teils hohe Auflagen erreichten. Bis 1930 brachte er es auf insgesamt zehn Titel;

最近チェックした商品