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Description
Jens Koemedas neues Buch "Vorläufige Stille" ist ein mitreißendes Kammerspiel. Gerd und Andi sind Museumswächter in München, ersterer ein exilierter Tscheche, letzterer ein pensionierter Lehrer. In ihrem Museum reden sie über ihren Werdegang, ihre Familien und die politische Welt, vergleichen die Erfahrungen ihres Lebens mit den Gegebenheiten der chaotischen Gegenwart. Das Buch ist ein Dialog zweier unterschiedlicher Generationen, die ihre Gemeinsamkeiten entdecken, die Freunde werden. Anekdotisch verarbeiten sie ihre Vergangenheit, speziell die Erlebnisse im kommunistischen Tschechien, und geben einen Einblick vom Kleinen und Persönlichen ins Große der Welt. Adolf Jens Koemeda ist als Sohn sudetendeutscher Eltern in Prag aufgewachsen. Während seines Medizinstudiums war er Mitglied der CS-Junioren-Nationalmannschaft (Leichtathletik). Nach Abschluss seines Studiums und nach einem Publikationsverbot wanderte er aus. Es folgte eine Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie in der Schweiz. Seit Ende der 80er Jahre schreibt er in deutscher Sprache. Neuerdings werden seine Texte ins Tschechische, seine Muttersprache, übersetzt - Paradoxien eines Emigrantenschicksals.



