Grundzüge der deduktiven Physik : Fundament für die großen Theorien der Physik (1. Aufl. 2013. 168 S. mit Grafiken. 21 cm)

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Grundzüge der deduktiven Physik : Fundament für die großen Theorien der Physik (1. Aufl. 2013. 168 S. mit Grafiken. 21 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783907625699

Description


(Short description)
Die großen Theorien der Physik ergaben sich aus der Bearbeitung von Teilaspekten der materiellen Welt; Experiment und Beobachtung waren die Basis von Kepler und Galilei an; weshalb Relativitätstheorie, Quantenmechanik, Elementarteilchen-Physik und Elektromagnetismus kein gemeinsames Fundament haben. Traten mit bisherigen Erkenntnissen nicht erklärbare Phänomene auf, behalf man sich mit neuen Begriffen und vermehrte die Zahl unabhängiger Gesetze und Konstanten. Sämtliche Theorien sind Feldtheorien, und Feldtheorie heißt: infinitesimaler Kontakt zwischen Ursachen und Wirkungen über den ganzen Raum. Dies war schon die Funktion von Descartes' Kontinuum, dem Äther. In allen Feldtheorien verborgen ist ein Kontinuum: es ist die Anschauung, dessen Mathematik Feldgleichungen sind. Während konventionelle Physik induktiv vorgeht (von materiellen Erscheinungen auf ein Kontinuum schließt), geht die deduktive Physik den umgekehrten Weg: von einem mit c, G und h spezifizierten Kontinuum in Raumund Zeit leitet sie alle materiellen Erscheinungen als Dynamiken davon ab. Damit stellt sie die bisher voneinander unabhängigen Theorien auf ein gemeinsames Fundament.
(Text)
Die großen Theorien der Physik ergaben sich aus der Bearbeitung von Teilaspekten der materiellen Welt; Experiment und Beobachtung waren die Basis von Kepler und Galilei an; weshalb Relativitätstheorie, Quantenmechanik, Elementarteilchen-Physik und Elektromagnetismus kein gemeinsames Fundament haben. Traten mit bisherigen Erkenntnissen nicht erklärbare Phänomene auf, behalf man sich mit neuen Begriffen und vermehrte die Zahl unabhängiger Gesetze und Konstanten. Sämtliche Theorien sind Feldtheorien, und Feldtheorie heißt: infinitesimaler Kontakt zwischen Ursachen und Wirkungen über den ganzen Raum. Dies war schon die Funktion von Descartes' Kontinuum, dem Äther. In allen Feldtheorien verborgen ist ein Kontinuum: es ist die Anschauung, dessen Mathematik Feldgleichungen sind. Während konventionelle Physik induktiv vorgeht (von materiellen Erscheinungen auf ein Kontinuum schließt), geht die deduktive Physik den umgekehrten Weg: von einem mit c, G und h spezifizierten Kontinuum in Raumund Zeit leitet sie alle materiellen Erscheinungen als Dynamiken davon ab. Damit stellt sie die bisher voneinander unabhängigen Theorien auf ein gemeinsames Fundament.
(Author portrait)
Dr. Hans Widmer, 1940, studierte Maschinenbau an der ETH Zürich und promovierte in Nuclear Engineering am MIT. Nach Stationen als CEO in international tätigen Konzernen übernahm er ein Unternehmen in der Maschinenbau-Industrie. Widmer ist Vater von vier Kindern und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Zürich.

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