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Description
(Text)
Alois Kellers Untersuchung basiert auf einer Analyse von 38 Gedichten Paul Celans aus den Bänden Die Niemandsrose und Atemwende . Anders als in der Sekundärliteratur sonst üblich, versucht der Autor nicht, einzelne Metaphern und thematische Aspekte zu erhellen. Er beweist anhand einer Schritt für Schritt vorgeführten Analyse von fünf exemplarisch ausgewählten Gedichten seine Hypothese, dass verschiedenen Celan-Gedichten konkrete Schriften von Sprachtheoretikern und Philosophen als Bezugstexte zugrunde liegen. Diese Textanalysen, die auf der Strukturalen Textanalyse von Manfred Titzmann basieren, bedeuten mit ihrem neuen Typus von Intertextualität einen Durchbruch in der Celan-Forschung.
Die anspruchsvolle Lektüre wird leserfreundlich erleichtert durch den einfachen, präzisen Schreibstil ohne Fussnoten, durch die ausfaltbaren Texte der fünf interpretierten Gedichte, ein Register der verwendeten speziellen Termini und durch die zahlreichen, übersichtlich gestalteten Schemata im Text.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die vorgeführten Analysen von fünf exemplarisch ausgewählten Gedichten beweisen, dass einigen Celan-Gedichten konkrete Bezugstexte von Sprachtheoretikern und Philosophen zugrunde liegen.
(Author portrait)
Der Autor: Alois Keller wurde 1951 in Wil/SG geboren, studierte an der Universität Freiburg/Schweiz Germanistik und Geschichte. Als Nationalfonds-Stipendiat schrieb er während mehrerer Gastsemester an den Universitäten Bonn und Tübingen seine Dissertation, die er 1990 an der Universität Freiburg/Schweiz abschloss. 1991-1996 Projektleiter für Lehrerweiterbildung in Ungarn.



