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Description
(Text)
Setzen die Wehen ein, heißt es für die werdende Mama meist: "Nächster Stopp, Krankenhaus!" Dort kommen heutzutage schließlich fast alle Kinder auf die Welt. Manchmal wird jedoch, wie in guter alter Zeit, die Hebamme gerufen: für eine Geburt zu Hause. Welche lustigen, schönen, unglaublichen, bittersüßen und immer berührenden Geschichten eine Hausgeburtshebamme erlebt, erzählt das vorliegende Buch. Hier plaudert Margarete aus dem Erfahrungsschatz ihrer Hebammentasche: Wie sie eine Geburt im kleinsten Badezimmer Wiens begleitet, warum sich Frauen nach einem vorangegangenen Kaiserschnitt oft bei ihr melden, wie sie eine werdende Mutter via Skype beim Kinderkriegen unterstützt oder warum eine österreichische Pop-Band die Niederkunft fast sabotiert. Hebamme Margarete ist mit Herz und starken Händen in Wien und Umgebung unterwegs, wenn es mal wieder heißt: "Ruf die Hebamme, Schatzi!"
(Table of content)
(Extract)
(Author portrait)
Judith Leopold wurde 1983 in einem Wiener Krankenhaus geboren. Nach einem Kaiserschnitt beim ersten Kind kam sie in der folgenden Schwangerschaft zur Hausgeburt und somit zu Hebamme Margarete. Sie hat Komparatistik studiert und lebt mit ihrer Familie in Wien, wo sie seit zehn Jahren als Onlineredakteurin im Kulturbereich tätig ist.
(Extract)
h fehlte. Durch Margarete durfte ich erfahren, was eine selbstbestimmte Geburt ist. Eine solche muss übrigens nicht zu Hause stattfinden, kann auch im Krankenhaus, Rettungswagen, im OP oder Flugzeug passieren.Im Wochenbett und bei einigen Treffen danach hat Margarete mir manchmal kleine Anekdoten über ihren spannenden Hebammenalltag erzählt. Und ich dachte insgeheim bei mir: Diese lustigen, schrägen, manchmal auch traurigen und immer sehr berührenden Geschichten der Familien, die sie begleiten durfte, sind viel zu wertvoll, um nicht weitererzählt zu werden ...



