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Description
Jonathan Crarys spannende Beschreibung, wie sich das Sehen verändert hat und welche neuen Kunstformen daraus entstanden wird in diesem Band - ganz praktisch - weitergeführt und zugespitzt.
Im 19. Jahrhundert wird das Sehen - durch physiologische Forschung und die Entwicklung optischer Instrumente - zu einem gesellschaftlich wirksamen Thema. Jonathan Crary hat diese Modernisierungsphase als ein bezwingendes Regime der Sichtbarkeit beschrieben, das neue Kulturen der Beobachtung und neue Kunstformen schuf. Diese zu verstehen erfordere aber, die Armaturen und Diskurse der Zeit zu studieren. Crarys Befund wird hier erstmals durch epochenübergreifende Fallstudien weitergeführt und hinterfragt: Was die Bildkünste oder die technisch dominierte Gesellschaft im Laufe ihrer Geschichte »gesehen« haben, war stets auch das Ergebnis ihrer Kommunikation.
Matthias Bruhn (Dr. phil.) ist Kunsthistoriker und Leiter des Forschungsprojektes »Das Technische Bild« an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Kai-Uwe Hemken (Prof. Dr. phil.) lehrt Kunstwissenschaft an der Kunsthochschule Kassel. Kuratorisch tätig war er u.a. am Sprengel Museum Hannover, K20 Düsseldorf, Kunsthalle Erfurt, Neues Museum Weimar, Stedelijk van Abbemuseum Eindhoven.
»Dass das Sehen eine Geschichte hat, pfeifen die gelehrten Spatzen zwar längst von allen Dächern aller kultur- und medienwissenschaftlichen Fakultäten, doch gelingt den Herausgebern, den wahrnehmungstheoretischen Allgemeinplatz in eine überaus konkrete, am historischen, künstlerischen und technischen Material beglaubigte Detailforschung zu übersetzen.«
Michael Mayer, www.artnet.de, 29.10.2008 20081029-
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