Die Antworten der Rabenfrau : Begegnungen mit Jägern und Hirten der Vorzeit. Allgäu - Kleinwalsertal - Vorarlberg (1., 1. Auflage 2009. 2009. 152 S. zahlr. Abb. 19,5 cm)

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Die Antworten der Rabenfrau : Begegnungen mit Jägern und Hirten der Vorzeit. Allgäu - Kleinwalsertal - Vorarlberg (1., 1. Auflage 2009. 2009. 152 S. zahlr. Abb. 19,5 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783898705721

Description


(Short description)
Wahrscheinlich muss man ein Träumer sein, um die fast unsichtbar gewordenen Spuren steinzeitlicher Jäger finden zu können. Und es war wirklich ein Traum, der Detlef Willand 1998 zu einem Ort auf der Schneiderkürenalpe, hoch über dem Kleinwalsertal führte. Und wirklich zeigte sich nach ersten Begehungen und den folgenden Grabungen, dass hier durch 7000 Jahre, bis in die Römerzeit, Jäger und Hirten ihre Sommerlager gehabt hatten. Im Laufe der Jahre vertiefte sich der gefühlte Dialog des Autors mit den Jägern immer mehr. Ihre Lebensweise wurde ihm zur Botschaft, die in diesem Buch weitergeben wird.
(Text)
Wahrscheinlich muss man ein Träumer sein, um die fast unsichtbar gewordenen Spuren steinzeitlicher Jäger finden zu können. Und es war wirklich ein Traum, der den Autor, Detlef Willand, 1998 zu einem wunderschönen Ort auf der Schneiderkürenalpe, hoch über dem Kleinwalsertal führte. Auf Fragen, die er schon lange mit sich herum trug, würde er da oben Antworten finden, hatte ihm der Traum versprochen. Irgendwie ahnte er, dass diese Traumbotschaft aus der Vorzeit kam. Und wirklich zeigte sich nach ersten Begehungen und den folgenden Grabungen, dass hier durch 7000 Jahre, bis in die Römerzeit, Jäger und Hirten ihre Sommerlager gehabt hatten. Die Grabungen am Felsdach der Schneiderkürenalpe, berichtet der Autor, "waren für mich, besonders aber über meine Hände, eine Art direkter Kontakt zu den Steinzeitmenschen. Jedes Mal war das ein ganz eigenes Gefühl, wenn ich einen schön bearbeiteten Stein in der Hand hielt - einen Stein, den eine andere Hand vor tausenden von Jahren losgelassen hatte. Im Laufe der nun folgenden zehn Jahre wurde es mir immer besser verständlich, warum sich Menschen so früh in das Gebirge gewagt hatten. Besonders anregend aber war die Begegnung mit ihrem eigentlichen Leitmaterial, dem Stein, der ja der ganzen Epoche den Namen gegeben hat. Es wurde mir immer wichtiger, die Herkunft dieser Steine zu finden. Wie und wo waren die Jäger an die schönen bunten Radiolaritsteine gekommen? Eine lange Suche begann. Schließlich fand ich heraus, wo sie sich auf einer steilen Bergwiese über dem Gemsteltal Steine aus den anstehenden Felsrippen herausgeschlagen hatten. Eine Begehung mit Archäologen bestätigte diese Vermutung, und seitdem wird dort oben der vielleicht älteste Steinabbau der Alpen ausgegraben. Im Laufe der Jahre vertiefte sich mein gefühlter Dialog mit den Jägern immer mehr. Ihre Lebensweise wurde mir zur Botschaft. Eine Botschaft, die ich an diejenigen, die sie intuitiv verstehen, weitergeben möchte."
(Author portrait)
Detlef Willand, Künstler, Autor und Hobby-Archäologe, 14.4.1935 in Heidenheim an der Brenz, 1951 Holzschnitzerlehre im Kleinen Walsertal, 1955 Fachhochschule für Holzschnitzerei Partenkirchen, 1960 Eigene Bildhauerwerkstatt im Kleinen Walsertal, 1967 Hinwendung zur Graphik, besonders zum Holzschnitt, 1972 Mitglied der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, 1977 Erste Einzelausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt.

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