Leib- und Situationsorientierte Gestalttherapie und Psychopathologietierte Gestalttherapie und Psychopathologie : Der Beitrag der Neuen Phänomenologie zur Gestalttherapie (EHP - Edition Humanistische Psychologie)

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Leib- und Situationsorientierte Gestalttherapie und Psychopathologietierte Gestalttherapie und Psychopathologie : Der Beitrag der Neuen Phänomenologie zur Gestalttherapie (EHP - Edition Humanistische Psychologie)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783897971288

Description

"Gestalttherapie ist ein phänomenologischer Ansatz" (Fritz Perls). Was zum Allgemeinwissen der Gestalttherapie gehört, wird hier ernst genommen. Die immer wieder beklagten Ungenauigkeiten im fragilen Theoriegebäude der Gestalttherapie wurden vom Autor aus den Erfahrungen langjähriger therapeutischer Praxis heraus erlebt besonders durch seine Tätigkeit als Ausbilder und als Vermittler gestalttherapeutischer Theorie. Hier greift er auf das phänomenologische Fundament der Gestalttherapie zurück und bemüht die modernen Entwicklungen in der neueren Phänomenologie. Insbesondere die 'Neue Phänomenologie' von Hermann Schmitz kann zahlreiche Desiderate der Gestalttherapie-Theorie füllen. Besonders die Dimensionen der Leibbasierung, der nicht-individualisierten Kommunikation, der Beziehung und eine Nutzbarmachung der oft schwer zugänglichen Begrifflichkeit von Schmitz' Philosophie werden erfolgreich genutzt, um die gestalttherapeutischen Konzepte von Organismus, Kontakt, Grenze und das Feldkonzept neu zu fassen und fit zu machen für eine nachhaltige Zukunft dieses so erfolgreichen wie wirkungsvollen Therapieansatzes. Andererseits werden Bausteine zu einer gestalttherapeutischen Psychopathologie entwickelt, die unmittelbare Anwendungsmöglichkeiten für die therapeutische Praxis bieten. - Weiterentwicklung der Gestalttherapie- Die phänomenologische Sicht- Konzepte der Neuen Phänomenologie- Der vergessene Leib in der Gestalttherapie- Bindungsformen des vitalen Antriebs- Leibliche Kommunikation- Personale Regression und personale Emanzipation- Das spezifische personale Leben- Entwicklung der Persönlichkeit - Die Bedeutung der Situation und Zeit- Die Bedeutung des Feldes- Gefühle und Atmosphären als 'Halbdinge'- Das Leben als 'Wellenreiten'- Die Therapeutische Beziehung- Gesundheit, Psychische Störungen und psychopathologisches Leiden- Blinkwinkel einer gestalttherapeutischen Psychopathologie - Selbstverletzungen- Störungen im Zwischenbereich von personalem und präpersonalem Leben - Schizophrenie- Entfremdung von der Wahrnehmung- Psychose - Verlust der Schwingungsfähigkeit - Formen der habituellen (wiederholbaren) Fixierung- Personale Störungen- Konzepte und Interventionsmöglichkeiten für die Praxis Matthies, FriedhelmFriedhelm Matthies (Jg. 1944), Lehrer, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Lehrer, Gestalttherapeut (DGIK, DVG, DDGAP, EAP), Supervisor (DVG, DGSv, BDP); Aus- und Weiterbildungen in Klinischer Psychologie, Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie (Universität Hamburg); Gestalttherapie (Fritz-Perls-Institut); Rollenspiel, Psychomotorik, Familientherapie, Bioenergetik, Psychodrama, TZI; Schuldienst Hauptschule Tostedt; langjährige Tätigkeit im Gesundheitsamt/Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst; 1985 Gründung des HIGW - Hamburger Institut für Gestaltorientierte Weiterbildung; Gesamtleitung und pädagogische Leitung des HIGW; Gründer und Leiter der Akademie für Integrative Weiterbildung e.V. sowie Gründer und Leiter des gemeinnützigen Vereins für Entwicklungshilfe 'support life e.V.'; langjährige Verbandstätigkeit; Konzeptionsentwicklung von diversen Ausbildungen, Weiterbildungen, Workshops, Trainings; eigene Praxis für Psychotherapie, Paartherapie, Supervision, Coaching, Beratung von Organisationen; Arbeitsschwerpunkte: die praktische Anwendung der Gestalttherapie in unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der Schule, der Kinder- und Jugendpsychiatrie, diversen Beratungsformen mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Familien und Paaren, in der Psychotherapie, Coaching und Supervision; die theoretische Vermittlung des Gestaltansatzes und die Widersprüche und Fragen, die die vorhandenen Darstellungen der Gestalttherapie nicht oder nicht ausreichend beantworten; Neue Phänomenologie nach Hermann Schmitz; Autor; Vortragstätigkeit über Gestalttherapie und Neuer Phänomenologie auf Tagungen in Deutschland, Russland, Lettland, Indonesien, Italien und USA. www.friedhelm-matthies.de / www.higw.de. »Nach der Lektüre komme ich zu dem Ergebnis, dass die Gestalttherapie einen großen Nutzen aus der Rezeption der leibbasierten Phänomenologie von Hermann Schmitz ziehen wird. Wie bei anderen angewandten Wissenschaften erweist sich die Neue Phänomenologie sowohl hinsichtlich der Grundlagendiskussion wie auch in der Praxis der Gestalttherapie als Chance für eine Neubesinnung und einen Neubeginn. Der Autor rekapituliert eingehend die relevanten Theoriebereiche der Neuen Phänomenologie und legt den Erkenntnisgewinn sowie die Bereicherung für die Arbeit der Gestalttherapeuten dar.« (Dr. Werner Müller-Pelzer, FH Dortmund / Forschungsstelle 'Interkulturalität und europäische Studien')

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